5 Reiseerlebnisse, die für immer unvergessen bleiben

5 Reiseerlebnisse, die für immer unvergessen bleiben

Während des Reisens erlebt man viele große und kleine Dinge, an die man sich immer gerne zurück erinnern wird. Zum Beispiel gibt es diese ganz besonderen Sonnenuntergänge, oder die eine Autofahrt, die für immer im Gedächtnis bleibt, die Besteigung eines Berges und das anschließende Feierabendbier oder der Moment, wenn plötzlich ein ausgewachsener Elefant vor einem steht. Auch wenn es nicht so leicht war, habe ich für euch meine Top 5 Reiseerlebnisse zusammengesucht. Lasst euch überraschen und verzaubern.

1. Cape Point Tour in Kapstadt: Meine australischen Adoptiveeltern

kapstadt adoptiveltern

Das absolute Touristenprogramm und trotzdem gehört es für mich zu den schönsten Reiseerinnerungen, die ich gemacht habe. Ich war alleine in Kapstadt und deshalb habe ich natürlich auch alleine an dieser Tour teilgenommen. Da eigentlich nur ein älteres, australisches Ehepaar und Familien teilgenommen haben, hatte ich keine große Hoffnung irgendjemand kennen zu lernen – falsch gedacht! Schon nach dem ersten Stopp haben mich die Australier adoptiere. Ich war plötzlich ihre „German daughter“. Zusammen haben wir dann das Kap der Guten Hoffnung erkundet, am Boulders Beach zusammen Mittag gegessen und anschließend Pinguine angeschaut, um dann Abends noch zusammen den botanischen Garten zu besuchen. Dank dieser beiden herzlichen Menschen, wurde so die obligatorische Cape Point Tour, ein unvergessliches Erlebnis.

2. Paddeln auf dem Saskatchewan: Mit Hot Dogs und Marshmallows fern ab der Zivilisation

zivilisation

Wo gibt es noch Orte, wo man einen ganzen Tag lang, keiner Menschenseele begegnet? Es sind nicht mehr viele, aber der Fluss Saskatchewan im kanadischen Alberta, gehört dazu. Mit einer Gruppe von Menschen im unterschiedlichsten Alter, habe ich auf diesem Fluss eine Paddeltour gemacht. Die Bäume haben in den schönsten Farben des „Indian Summers“ geleuchtet und wir haben zum Mittag Hot Dogs und Marshmallows über einem Lagerfeuer gegrillt. Für mich gibt es kein enspannteres Erlebnis, wo ich näher an der Natur war, als dieses.

3. Schnorcheln im indischen Ozean: Ich glaub ich bin im Paradies

paradies

„Lass uns eine Abkühlung nehmen, es ist so warm draußen“, dies ist ein Satz, den man in Kenia am indischen Ozean nicht hören wird. Das Wasser ist badewannenwarm und Heimat von zahlreichen Korallen, bunten Fischen, Schildkröten und Delfinen. Ehrensache, das ich dort eine Schnorcheltour gemacht habe. Das Beste war allerdings nicht das Schnorcheln, sondern das ganze Drumherum. Die wunderbare Crew, die alte Dhau, die uns sicher von Riff zu Riff gebracht hat und das unglaublich gute Essen, auf einer kleinen Insel. Es gab fangfrische Krabben, karamellisierten Seetang und frische Mangos. Als ich dann auch noch meinen ersten Baobab entdeckte, war ich überglücklich. So muss wirklich das Paradies aussehen.

4. Montségur in Südfrankreich: Das wahre Frankreich

frankreich

Natürlich gibt es bessere Ideen, als bei sengender Hitze im Süden Frankreichs einen Berg zu besteigen. Wenn der Aufstieg aber mit einer herrlichen Aussicht und den kühlen Mauern einer Burg belohnt wird, sieht das natürlich wieder ganz anders aus. Und wenn man dann auch noch beim Abstieg, im Dorf das beste Restaurant der Welt entdeckt, dann ist das das Sahnehäubchen. Salat mit selbstgemachtem Ziegenkäse, frische Forelle und zum Nachtisch Lavendel Creme Brulee. Ich habe noch nie besser gegessen. Im Hintergrund immer das Grollen von einem fernen Gewitter. Nichts spiegelt für mich besser Frankreich wieder, als dieser Tag.

5. Sonnenaufgang in der Namib: Der schönste Sonnenaufgang der Welt

welt

Dies ist mit Abstand mein liebstes Erlebnis. Noch vor Sonnenaufgang haben meine Reisegefährten und ich die Düne 45 erklommen. Nie werde ich dieses Gefühl vergessen, als wir endlich alle einen Platz gefunden hatten und ganz leise waren, um ja nicht den Augenblick zu verpassen, wenn die Sonne endlich am Horizont erscheint. Es ist einfach magisch zu zuschauen, wie die Wüste ständig ihre Farben wechselt. Von dunklem Schwarz, über blau bis hin zu den markanten Rottönen der Namib. Als ich dann in der Ferne noch Oryx Antilopen grasen sah, war es endgültig um mich geschehen.

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Über die Autorin: Seitdem sie denken kann, reist Lynn Benda. Zuerst mit ihren Eltern nach Südfrankreich, später quer durch Europa und Nordamerika. Aber erst ihre Besuch in Kenia hat das Reisefieber endgültig entfacht. Nun reist sie besonders gerne ins südliche Afrika und noch lieber berichtet sie da drüber. Mehr über ihre Abenteuer und viele Tipps rund ums Reisen, findest du auf ihrem Blog. Folge Lynn auch auf Facebook, Instagram und Twitter.

 

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Über den Autor

Amy Dutton

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