Hohe Gipfel, kleines Budget: Everest Base Camp Tour Kosten im Überblick

Hohe Gipfel, kleines Budget: Everest Base Camp Tour Kosten im Überblick

Einmal im Himalaya Gebirge stehen und dem höchsten Punkt unserer Erde am Everest Base Camp ganz nah sein – wie geht das und kostet das nicht ein Vermögen? Genau das haben wir uns auch gefragt und so startete unser Projekt: Alleine zum Everest Basislager! Wir lieben es, Dinge auf eigene Faust anzugehen und uns abseits der typischen Touristenströme zu bewegen. Wir – Linda & Kevin – sind die Gesichter hinter dem Reiseblog LikeOnTravel, auf dem wir über Bucket-List Abenteuer rund um den Globus berichten.

Neben dem „DIY-Ding” stand außerdem noch die Kostenfrage im Raum. Da wir uns auf einer Langzeitreise befinden, halten wir natürlich unser Budget zusammen und versuchen alles am liebsten so preiswert wie möglich zu gestalten. Aber, dass dieses einmalige Trekking Erlebnis in Nepal nur so wenig von unserer Reisekasse forderte, hätten wir bei der Planung zunächst nicht gedacht. Hier möchten wir dir zeigen, wie du deine eigene Wanderung zum Everest Base Camp planst und nur weniger als 600 Euro für diesen Bucket-List Trip benötigst.

Backpacking in Nepal

Nepal ist für viele Backpacker noch gar nicht richtig auf dem Radar, da es für die meisten Reisenden einfach zu weit vom typischen Südostasien-Pfad weg ist. Aber hast du einmal den Weg nach Kathmandu gefunden, wird es dich umhauen. Die Flugverbindungen von Indien oder den Metropolen in Südostasien sind sehr günstig und bist du erstmal in Nepal, blüht das Backpacker-Herz auf. Die erste Anlaufstelle jedes Reisenden (und wahrscheinlich auch für dich) wird Kathmandu sein, allein der Name des Ortes klingt schon ziemlich geheimnisvoll. Das Touristenzentrum der Hauptstadt nennt sich Thamel, wo es vor Trekkingagenturen und Shops, die dich mit dem nötigen Wanderequipment versorgen, nur so wimmelt. Das Viertel glänzt mit einem Überangebot an günstigen Unterkünften und Hostels in Kathmandu, wodurch du ein Bett im Hostel schon ab zwei Euro pro Nacht findest!

Nepal – Das Wanderparadies

everest base camp tour kosten - Blick auf den Berg

Das Wanderparadies Nepal glänzt mit einer einmaligen Landschaft

Du hast deinen Weg durch das wuselige Kathmandu zu deinem Hostel gefunden und fragst dich nun, wie es weitergeht? Fast alle Backpacker sind hier, um auch eine Wanderung in der einmaligen Landschaft von Nepal zu unternehmen. Das Land bietet eine Vielzahl von Wandertrails, sodass für jede Reisedauer etwas dabei ist. Neben dem Everest Base Camp Trek ist der bekannte Annapurna Circuit aufgrund seiner vielseitigen Landschaft sehr beliebt. Wir haben bei unserem Aufenthalt in Thamel auch einige Backpacker – sogar meist Solotraveller – getroffen, die den einwöchigen Langtang Trek hinter sich hatten und ebenfalls sehr begeistert waren. Für uns stand aber im Vorfeld fest, dass es der toughe Everest Base Camp Trek wird.

Der Everest Base Camp Trek

Die Wanderdauer zum Everest Basislager

Etwa acht bis zehn Tage solltest du einplanen, um schließlich auf 5.345 Höhenmeter zu stehen und bei verdammt dünner Luft die Fahnen des Basecamps bestaunen zu können. Für den Weg nach unten benötigen viele Trekker hingegen nur drei bis vier Tage. Für unsere komplette Wanderung, der Start- und Endpunkt war der Ort Lukla, benötigten wir 13 Tage, von denen zwei reine Akklimatisierungs-Tage waren.

Für einen kompletten Nepal Trip empfehlen wir etwa drei Wochen einzuplanen: Nach deiner Ankunft solltest du mindestens zwei bis drei Tage in Kathmandu bleiben, um dich vorzubereiten und „wanderfertig” zu machen. Hast du nach hinten raus noch ein paar Tage Zeit, ist es einfach stressfreier oder aber du kannst während deiner Wanderung noch weitere Tage zur Höhenanpassung einlegen. Übrigens: Während der Wanderung ist es extrem wichtig, dass du auf deine Gesundheit achtest und ein gutes Körpergefühl an den Tag legst. Akklimatisiere lieber einen Tag zu viel, als zu wenig!

everest base camp tour kosten - Bergsteiger

Kräftezehrende Wandertage über Stock und Stein

Welche Fitness du mitbringen solltest

Bei der Trekkingroute zu den Everest Basislagern ist dein größter Feind nicht deine Kondition, sondern die Höhe. Du begibst dich auf über 5.000 Höhenmeter, wo die Luft extrem dünn wird und du mit den Symptomen von Höhenkrankheit (altitude sickness) konfrontiert wirst.

Wir haben für unseren Aufstieg neun Tage benötigt und dabei zwei rest days eingelegt. Am höchsten Punkt der Wanderung hält die Luft nur noch 50 Prozent an Sauerstoff bereit, sodass dieses Thema nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.

Neben der altitude sickness, solltest du auf jeden Fall ein gewisses Maß an Ausdauer mitbringen. Good-to-know: Wir waren absolute Wander-Neulinge und haben vor diesem Hike nur eine zweitägige Wanderung im Atlasgebirge von Marokko unternommen. Du musst also kein absoluter Pro sein, aber eben auch nicht die typische Couch Potatoe!

Alleine oder mit einer Tour

Bei uns stellte sich die Frage gar nicht, da wir immer versuchen, Dinge auf eigene Faust zu meistern und uns gerne abseits der Touristenpfade bewegen. Wenn du ebenfalls abenteuerlustig bist und die Eigenregie liebst, empfehlen wir dir ganz klar die Wanderung selbst zu planen.

everest base camp tour kosten - Selfie von zwei Wanderern

Abseits der Trekkinggruppen – Erschöpft, aber happy

Auf der Base Camp Route kann zur offiziellen Wanderzeit schon richtiger Massentourismus herrschen. Bei der individuellen Variante haben wir die Vorzüge genossen, uns etwas abseits des typischen Weges zu bewegen und konnten so die Pracht des Himalayas häufig komplett alleine aufsaugen. Neben den großen Wandergruppen (teilweise bis zu 50 Personen) haben wir auch viele Trekker gesehen, die einen persönlichen Guide oder einen Porter (Gepäckträger) engagiert haben. Meiner Meinung nach ist der Weg, dank der heutigen Navi-Apps, nicht schwer zu finden und mit entsprechender Vorbereitung und ein wenig Selbstvertrauen kannst du die Wanderung gut alleine meistern. Wenn du smart und essentiell packst, liegen dabei rund neun bis 12 kg auf deinen Schultern – auch Linda hatte keinerlei Probleme, ihren Backpack zu tragen!

Die Route zum Everest Basislager

Die klassische Everest Base Camp Trek Route startet bei rund 2.800 Höhenmeter in dem Bergdorf Lukla. Dieses erreichst du durch einen Adrenalin ausschüttenden Flug in einer kleinen Propellermaschine, die lediglich Platz für rund 13 Passagiere bietet. Von Lukla aus geht es zunächst durch das große Bergdorf Namche Bazar. Zweimal in der Woche findet hier ein Wochenmarkt statt, welcher Wanderer und die Einwohner der umliegenden Dörfer anzieht. Dieser Stopp dient außerdem bei allen Trekkern als Tag für die Akklimatisierung. Auf etwa 3.400 Höhenmeter findest du neben gemütlichen Cafés sogar den höchsten Irish Pub der Welt, den wir bei unserem Abstieg natürlich nicht auslassen konnten – und das Everest-Bier war es wert!

Die Route schlängelte sich weiter aufwärts vorbei an vielen kleinen Gemeinden und du kannst förmlich beobachten, wie die umgebende Landschaft immer karger wird. Einen absoluten Wow-Moment hatten wir vor dem Dorf namens Lobuche auf ca. 4.800 Höhenmetern, als zum ersten Mal eine 360-Grad-Sicht auf die weißen Gipfel Nepals frei wurde. Der Ausblick ist nicht in Worte zu fassen und gepaart mit der Anstrengung und der dünnen Luft rollten hier sogar ein paar Tränen.

everest base camp tour kosten - Bergsteigerin

Der erste Ausblick auf die weißen Spitzen des Himalayas

Der finale Übernachtungsort nennt sich Gorak Shep, auf dessen Willkommensschild schon der Hinweis „end of tea houses” vermerkt ist. Von hier an geht es mit dem Rucksack weiter zur Spitze des Kala Patthar auf 5.565 Höhenmeter, um entweder den Sonnenauf- oder -untergang mit Blick auf den Mount Everest zu bestaunen – totale Erschöpfung aber absolute Gänsehaut-Atmosphäre zugleich! Ebenso startest du von Gorak Shep deine finale Etappe zum Ort, nachdem der Trek auch benannt ist – dem Everest Base Camp! Du wirst kaum noch Energie haben, einen Luftsprung zu machen, aber wenn du das Everest Basislager erreichst, werden sicherlich noch ein paar Energiereserven freigesetzt.

everest base camp tour kosten - Bergsteiger mit Bergen im Hintergrund

Kleiner Dance und Belohnungsbier am Everst Base Camp

Die beste Reisezeit für deine Wanderung

Leider kannst du nicht das ganze Jahr über im Himalaya wandern, da die Wetterlage stark schwankt. Im Allgemeinen gibt es zwei berühmte Zeiten, um deinen Trek zu starten. Da es im Winter eisig kalt wird und im Sommer der Monsun kommt, sind im Frühjahr oder im Herbst die Wanderbedingungen optimal. Die meisten Wanderer zieht es ab Mitte Oktober in die Region, da die Luft dann sehr klar wird, die Berge ihr schönes Gesicht zeigen und die Kälte noch zu ertragen ist. Um das Himalaya Gebirge mehr für sich zu haben, entscheiden sich auch viele Trekker für die Saison im Frühjahr – März und April. Die Sicht auf die Gipfel ist zwar nicht so gut, aber dafür blüht besonders in den unteren Regionen die Pflanzenwelt in vollster Pracht.

everest base camp tour kosten - Hängebrücke

Trockene Wetterlage und saftige Wälder Ende September

Wir entschieden uns für Ende September/Anfang Oktober. Rückwirkend hätten wir keinen besseren Zeitpunkt wählen können, da es kein bisschen regnete, die Sonne oft schien und zudem erst wenige Trekker unterwegs waren. Auf unserem Rückweg kamen uns Scharen von Wandergruppen, Maultier- und Yak-Herden entgegen – der Saisonbeginn war also kaum zu übersehen! Es lohnt sich also ganz klar, wenn du etwas von der vorgeschriebenen Zeit abweichst.

Die Kosten für eine Wanderung im Himalaya

Du hast es ja schon weiter oben gelesen: Du kannst für weniger als 600 Euro zum Everest Base Camp wandern! Hast du dich entschieden auf eigene Faust zu wandern, kann es also echt preiswert sein! Aber wofür entstehen denn nun die Kosten?

Die Flüge ins Himalaya Gebirge

everest base camp tour kosten - Flugzeug

Die Propellermaschine, die uns und 11 weitere Trekker in die Berge brachte

Die Hauptkosten unserer Wanderung zum Everest Basislager haben die Flüge ins Himalaya eingenommen. Im Schnitt kosten diese pro Strecke und Person zwischen 170 und 180 Dollar, je nachdem, wo man bucht. Eigentlich bestand unser Plan darin, ins Gebirge hinein zu fliegen und heraus zu trekken. Wir wollten also von Kathmandu nach Lukla fliegen und auf dem Rückweg noch ein paar Höhenmeter tiefer wandern und für die restliche Distanz einen preiswerten Jeep bis nach Kathmandu nehmen. Leider hat uns eine dicke Erkältung einen Strich durch die Rechnung gemacht und somit gingen insgesamt knapp 309 Euro pro Person für die Flüge (Kathmandu – Lukla) drauf.

Daher mein absolute Spartipp: Verzichte auf das Flugzeug, nimm den Jeep bis zu den Orten Jiri oder Sallerie und plane ein paar Wandertage mehr ein.

→ Kosten für die Flüge: 309 Euro p.P.

Die Kosten für die Unterkünfte und Hostels in Nepal

Hier blüht das Herz eines Hostel-Liebhabers auf. Zwei bis drei Euro für ein privates Zimmer? Im Himalaya kein Problem. Leider kannst du die Unterkünfte nicht immer wie beim normalen Backpacking mit der App vorbuchen, sondern musst dich vor Ort auf die Suche begeben. Die Zimmer sind preiswert aber auch sehr, sehr simpel: Zwei Betten, Decken und natürlich keine Heizung. Im Schnitt haben wir etwa 200 nepalesische Rupien für unsere Doppelzimmer bezahlt, was aber auch voraussetzt, dass man beim jeweiligen Gastgeber Abendessen und Frühstück verzehrt.

→ Kosten für alle Unterkünfte: 10 Euro p.P.

Die Kosten für die Verpflegung

everest base camp tour kosten - Ein Teller voller Essen

Deftige Paste mit Ei und Käse in Pangboche

Hier die Regel: Je höher du kommst, desto teurer wird das Essen. Ein durchschnittliches Mittag- oder Abendessen fängt in tieferen Lagen bei ca. 4 bis 5 Euro an und endet am höchsten Punkt bei rund 8 bis 9 Euro.

Neben unseren Snacks waren wir zudem immer zur Mittagszeit in einem Dorf auf der Strecke essen und haben uns mit reichlich Energie aufgeladen. Unsere Lieblingsgerichte sind natürlich das klassische Dal Bhat (Reis, Gemüse und nepalesisches Linsen Curry) oder überbackene Nudeln und Bratkartoffeln. Um mindestens fünf Liter Wasser am Tag zu trinken, haben wir uns kostenlos Wasser aus den Quellen gezapft und die klassischen Reinigungstabletten verwendet. Für die komplette Verpflegung inkl. unzähliger Snickers und ein paar Bierchen beim Abstieg haben wir knapp 190 Euro pro Person ausgegeben.

→ Kosten für die Verpflegung: 190 Euro p.P.

Die Ausrüstung

Diesen Kostenpunkt habe ich mal nicht mit rein genommen, da jeder andere Vorstellungen von einer „richtigen” Ausrüstung hat bzw. schon Equipment besitzt. Da wir unsere Wanderung auf einer Langzeitreise eingebaut haben, hatten wir lediglich ein gutes Paar Wanderschuhe im Gepäck, welche übrigens extrem wichtig sind. Der Rest war billiges (und teils gefälschtes) Equipment, welches wir vor Ort in Kathmandu gekauft oder geliehen haben. In Kathmandu haben wir uns zwei dicke 4-Season-Schlafsäcke für je 8 Euro geliehen. Also keine Merinowolle, keine Qualitätsware – alles echt simpel, basic und günstig, aber es hat funktioniert.

everest base camp tour kosten - Bergsteigerin am Wandern

Wir liefen oft abseits des klassischen Everest Base Camp Treks

Sonstige Kosten

Um in der Region wandern zu dürfen, gab es bis vor Kurzem noch eine offizielle Trekkerkarte. Diese wurde abgeschafft und alle Wanderer erwerben direkt in Lukla ihre Wandererlaubnis. In Monjo, einem Bergdorf, welches du am zweiten Tag passieren wirst, ist der Eintritt in den Khumbu Nationalpark zu zahlen. Diesen haben wir schon im Vorfeld in Kathmandu gekauft und konnten somit die Schlange am Schalter umgehen. Für beide Dokumente zahlst du zusammen knapp 40 Euro. Zusätzlich fallen noch Kosten für ein paar Kleinigkeiten, wie Toilettenpapier, Medikamente etc. an.

→ Sonstige Kosten: 47 Euro p.P.

Addiert man all diesen Kosten zusammen und rechnet abschließend noch die Taxifahrten von Thamel zum Flughafen hinzu, kamen wir insgesamt auf eine Summe von 560 Euro pro Person. Und eins steht für uns fest, für diese Summe findest du so schnell kein vergleichbares Erlebnis. Also, wirf einen Blick ins Video und lass dich motivieren:

 

Trekking Spartipps vor Ort

  • Schlafe nicht in einer Luxus-Lodge: Preiswerte Unterkünfte sind überall für 200 bis 300 Rupien zu finden. Auch wenn die Lodges zur Hauptsaison mal überfüllt sein sollten, besteht oft die Möglichkeit im Mehrbettzimmer Platz zu finden.
  • Meide die Spitzenzeiten in der Hauptsaison, so sind die Unterkünfte alle frei und du kannst dir ein preiswertes Zimmer mit einem schönen Ausblick aussuchen.
  • Leihe dein Trekking Equipment vor Ort, bevor du viel Geld für deine Ausrüstung ausgibst.
  • Kaufe deine high calorie Snacks in Thamel oder bringe sie von zuhause mit.
    Unsere Favoriten: Schokolade, Nüsse, Erdnussbutter und vor allem der Schokoriegel, der dich nicht wie eine Diva erscheinen lässt… 😉
  • Thema Trinkwasser: Es ist wichtig extrem viel zu trinken, um den Höhensymptomen entgegen zu wirken. Flaschenwasser wird mit jedem Höhenmeter teurer und muss mühsam hinaufgetragen werden. Du kannst deine Trinkflasche in den Unterkünften oder an Quellen kostenlos aufzapfen und das Wasser durch Reinigungstabletten trinkbar machen – diese bekommt man an jeder Apotheke in Kathmandu.
  • Nach der Wanderung ein schönes Heißgetränk? Kaffee und Tee ist oft teurer als gekochtes Wasser. Wir haben frischen Ingwer, Teebeutel und Instantkaffee mitgenommen. Zum Teil waren unsere Selfmade-Heißgetränke sogar leckerer, als die dünnen Getränke in den Bergen.
  • Wähle deine Unterkünfte nach den Restaurantpreisen und nicht nach dem Zimmerpreis aus. Die Zimmerpreise sind günstig und oft überall gleich, die Preise fürs Essen schwanken allerdings ein wenig. Lass dir die Speisekarte geben, schau dir die Zimmer an und entscheide dich dann für deine Bleibe.

 

Die Wanderung zum Everest Base Camp muss keine teure Luxuswanderung sein. Besonders wenn man auf den Flug in die Berge verzichtet, wird die Reise durch Nepals Gipfel unglaublich günstig. Der Kostenpunkt ist also kein Argument mehr, das Bucket-List Erlebnis nicht in die Tat umzusetzen. Also worauf wartest du? Packe deinen Rucksack und plane deinen Trek zum Everest Basislager!

 

Über die Autoren

Linda & Kevin – Seit 2017 on the road! Sie sind die Gründer des Reiseblogs LikeOnTravel, mit dem sie andere Reisehungrige motivieren, ihre eigene Bucket List zu leben. Überzeugt davon, dass Reisen die beste Schule der Welt ist, suchen sie ständig nach neuen Abenteuern in der Ferne. Ein “Tauchgang mit Ammenhaien” oder der “Trek zum Everest Base Camp” – auf ihrer Website sammeln sie alle Erinnerungen. Folge ihnen auf Instagram, Facebook und erfahre auf ihrem Reiseblog mehr über sie.

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu or stalk my website snapsofsarah.com

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