Unvergessliche Wellen: Entdecke die besten Surfspots der Welt

Unvergessliche Wellen: Entdecke die besten Surfspots der Welt

„Abgesehen vom Surfen, was ist dir sonst noch wichtig?“ “ Nicht so viel, eigentlich …“ Als ich mit dem Surfen begann, hatte ich nichts anderes mehr im Kopf. Ich war jung und trampte gemeinsam mit meinen Freunden die australische Küste rauf und runter. Wir verbrachten die Nächte im Busch, wenn die neuen Surfspots, die wir entdeckten zu weit entfernt waren, um uns wieder abzuholen. Selbst als ich anfing, die Welt zu bereisen, gab es für mich immer nur das Eine – Surfen. Daher haben sich auch die meisten meiner Reiseziele stark um das Surfen gedreht. Natürlich ist es unmöglich, die kulturelle Seite der Länder während meiner Reisen zu ignorieren, also begann ich nach einer Weile, beides zu mixen. Aber eines ist sicher: Das Surfen wird immer meine erste große Reise-Liebe bleiben! Hier ist also eine Liste der 10 besten Surfspots der Welt, die ich niemals vergessen werde – ganz egal, in wie vielen Ländern ich zukünftig noch reisen und surfen werde.

Island

Ich bin mitten im Winter nach Island gereist – und das kann ich sogar empfehlen. Die Tage waren kurz und das Wetter war geradezu extrem (stell dir strahlenden Sonnenschein vor, der im Handumdrehen durch Schneestürme in Dunkelheit verwandelt wird), soadass du genau diese extra Portion an Motivation brauchst. Die Küstenlinie Islands ist rau und wild und schnell stellt man fest: Du bist allem ausgesetzt, was dir die Elemente so zu bieten haben. Die dunklen Morgen verbrachten wir damit, den richtigen Ort für den Sonnenaufgang zu finden – und einen ruhigen Point, beziehungsweise eine Bucht, die vor dem Wind geschützt war. Mal klappte es, mal auch nicht, aber eins kann ich sagen: Wenn wir es wider Erwarten schafften, wurden wir mit unvergesslichen Momenten belohnt! Stell dir vor, du sitzt auf dem Meer und siehst nichts und niemanden – keine einzige Person, kein Auto und kein Gebäude weit und breit – nur riesige, schneebedeckte Vulkanberge. Die Erfahrung ist beinahe unwirklich. Und habe ich schon erwähnt, dass man den Schnee bei seiner sanften Landung auf dem Wasser bewundern kann, während man selbst durch die Wellen gleitet? … absolut ÜBERWÄLTIGEND. Island ist dadurch noch immer auf dem ersten Platz meiner unvergesslichsten Surf-Erlebnisse aller Zeiten (Und vielleicht wird es auch dein Favorit?).

Hostels in Island

best surf spots in the world @holidayfromwhere Iceland resizeIsland 📷: @holidayfromwhere

Westsahara

Westsahara und Island waren sich sogar überraschend ähnlich – obwohl die Wetterbedingungen nicht unterschiedlicher sein könnten. Es ist ein weiterer einsamer Ort, an dem man problemlos unzählige Kilometer zurücklegen kann, ohne einer weiteren Menschenseele zu begegnen. Die Landschaft war so trocken und verlassen, dass sich das Gefühl einschlich, vom Rest der Welt abgeschottet zu sein – und das auf die beste Art und Weise, die du dir vorstellen kannst. Es gab nicht viele Informationen über das Surfen hier, was die Planung etwas erschwerte aber hey – gerade das hat zum Abenteuer beigetragen! Wir haben uns dafür entschieden, direkt ins kalte Wasser zu springen, uns mit ein paar Freunden Vans zu mieten, die Bretter und etwas zu Essen zu schnappen und einfach drauf loszufahren. Wir haben dabei Google Earth auf mögliche Pointbreaks und Reef-Setups überprüft und sind dort gestoppt, wo’s uns am besten gefiel. Dadurch haben wir unglaubliche Orte entdeckt – mit absolut niemandem außer uns weit und breit. Sogar nach fast einem Monat sind wir nur ein paar Mal auf andere Surfer gestoßen. Die Surfpoints waren lang und haben unglaublich viel Spaß gemacht. Gerade in der Winterzeit, in der auch wir dort waren, hast du die besten Bedingungen und einen unglaublich konstanten Surf. Vom Militär am Strand entlang gejagt zu werden, da wir „aus Versehen“ in eine Sperrzone gepaddelt sind, ist ein Erlebnis, was ich neben dem Surfen auch niemals vergessen werde (das hab ich euch jetzt aber nicht empfohlen…).

best surf spots in the world @giacomo_brando Western SaharaDakhlah, Westsahara 📷: @giacomo_brando

Hawaii

Die Nordküste von Oahu in Hawaii ist einer DER intensiven Probe-Orte für Surfer. Alljährlich kommen professionelle sowie aufstrebende Surfer hierher, um eine kleine Kostprobe vom sieben Meilen langen Strandabschnitt zu bekommen. Ich bin dort in drei verschiedenen Saisons gesurft, wobei mir das erste Mal auf jeden Fall am meisten im Gedächtnis geblieben ist. Es ist einfach eines dieser einmaligen, unvergesslichen Erlebnisse. Jeder Surfer hat sich bereits unzählige Szenarien von diesem Ort im Kopf ausgemalt (und du kannst mir glauben, dass das beides weckt – die Angst und die Aufregung) und wenn du dann endlich dort bist und der Wellengang ansteigt, kannst du gar nicht anders, als doch ein wenig nervös zu werden und deine Fähigkeiten ein etwas zu hinterfragen. Beim ersten Surf auf der großen Pipeline (ein Reefbreak vom Ehukai Beach Park in Pupukea an der Nordküste von Oahu), erlebst du diesen konstanten Rausch von purem Adrenalin – ein echter Kick! Der Ort hat eine chaotische Mischung aus Profis, hungrigen Amateuren, von Testosteron aufgeheizten Einheimischen und Wellen größer als die meisten Häuser, in denen wir aufgewachsen sind. Das Ganze klingt zwar etwas gruselig, aber wenn du mit dem Surfen groß geworden bist, lässt dich die Situation nur noch voller Ehrfurcht staunen. Du erlebst einer der härtesten Schläge von Wellen, auf die du jemals treffen wirst, aber auch die größten und extremsten Barrels, die von den begabtesten Wellenreitern auf dem Planeten gesurft werden. Ich habe über drei Stunden gebraucht, um meine erste Welle da draußen zu erwischen (und das nicht aus Mangel an Versuchen – die Menschenmenge kann im perfekten Zeitpunkt etwas intensiv werden). Aber die Mühe lohnt sich, versprochen! Als ich es endlich geschafft habe, war es die größte Welle, in der ich zu diesem Zeitpunkt jemals gesurft bin. Hawaii hat eine so vielseitige Schönheit, von der die meisten Reisenden nur so träumen – und ist somit anders als die Orte, an denen man sonst so surft. Ich kenne allerdings auch Leute, die schon oft dort waren und noch nie einen Wasserfall bewundert oder einen Berg erklommen haben (unglaublich, oder?). Der Ozean ist nun mal DAS Aushängeschild für die meisten Surfer hier und wenn du dich bereit für dieses Abenteuer fühlst, ist das eine Entscheidung, die du nicht bereuen wirst! Ich selber verbrachte die meiste Zeit in dem Surf-Ort Pipe und in der Nähe von Backdoor, aber wenn du es entspannter magst, empfehle ich den nahegelegenen Spot, den die Locals „V-Land“ nennen. Der ist nur eine ca. 15-minütige Autofahrt entfernt und hat nicht nur aufregende Barrels, sondern auch einen sehr relaxten Vibe. Keiki Shorebreak an der Nordküste von Oahu ist auch ein weiterer toller Zufluchtsort, an dem du dich einfach in die Wellen stürzen und all deinen Sorgen für einen Moment entfliehen kannst.

Hostels auf Hawaii

best surf spots in the world @wypeoutchef HawaiiOahu, Hawaii 📷: @wypeoutchef

Tonga

Tonga ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Reiseziel geworden – und das aus gutem Grund! Diese traumhaft tropische Insel ist der perfekte Ort für diejenigen, die auch mit ihrer nicht-surfenden Begleitung reisen wollen (das Surfen aber nicht lassen können). Ob Whale Watching oder tolle Strände – Tongas Schätze gehören zu den unberührtesten und unglaublichsten der Welt. Und davon profitieren auch die Surfer, da die Brandung hier etwas launisch werden kann. Als ich in der Hochsaison während eines angeblich guten Jahres dort war, erlebte ich tolle Wellen und Tage mit perfekten Barrels für acht Stunden AM STÜCK, aber dann am nächsten Tag… tote Hose. In so einer Situation kommt das restliche Angebot der Insel wie gerufen: Der Sand ist golden, die Palmen sind groß und das Wasser ist kristallklar (also auf keinen Fall Maske und Schnorchel vergessen). Das Ganze war im Gegensatz zu meinen bisherigen Empfehlungen eher ein entspannter Surfurlaub und wäre mit einer Begleitung sogar perfekt gewesen (Pärchen, aufgepasst!): An jeder Ecke der Insel lag das Gefühl von Romantik in der Luft. Tongas bester Surfspot ist in der nordwestlichen Ecke der Insel und besteht aus einer Reihe von Riffen, bei denen alles andere als Langeweile aufkommt. Meine beiden Favoriten sind dabei Corners und The Bowl.

Hostels in Tonga

best surf spots in the world @sparrowfarlow TongaHa`atafu, Tonga 📷: @sparrowfarlow

Peru

Surfen? In Peru? Peru kommt dir vielleicht nicht als erster Ort in den Sinn, wenn du an’s Surfen denkst, aber seine lange Küstenlinie bietet absolut unglaubliche Wellen. Dazu zählt der längste „left-hand Point“ der Welt, Playa Chicama – perfekt, wenn du als goofy Footer auf dem Brett stehst oder einfach lieber die Rückwärtshand benutzt. Peru bietet noch ein weiteres Spektakel. Im Norden entsteht eine seltsame Anomalie, bei der zwei Strömungen südlich an einem tollen Pointbreak, bekannt als Cabo Blanco, aufeinander treffen– so was habe ich noch nie zuvor erlebt. Das Naturschauspiel erzeugt, dass das Wasser in Cabo Blanco fast das ganze Jahr über abgekühlt ist, im Gegensatz zu den meisten Orten, wo die Wassertemperaturen nach Norden und Süden allmählich steigen oder fallen (für das Ereignis musst du allerdings 20 Minuten Richtung Süden fahren und am besten einen Wetsuit mitnehmen, der dich schön warm hält). Abgesehen vom Surfen liebe ich Peru für die Tatsache, dass ich zwei Wochen am Strand auf unglaublichen Wellen reiten konnte und dann nur für ein paar Stunden in einen Bus springen musste ,um auf tollen schneebedeckten Bergen zu wandern oder durch uralte Städte bummeln zu können. Ganz zu schweigen von den südlichen, an Peru grenzenden Kaltwasser-Riffen aus Chile und die tropischen warm-Wasser Strand Breaks aus Ecuador im Norden, die den Ort nochmal unglaublich einzigartig machen!

Hostels in Peru

best surf spots in the world @clarak PeruHuanchaco, Peru 📷: @clarak

Nicaragua

Nicaragua ist definitiv einer meiner Lieblingsorte zum Surfen. Wenn du deine Reise im Süden beginnst, findest du direkt eine kleine Küstenlinie, die sich jeden Tag des Jahres über Meereswind freuen kann. Der Wind entsteht durch einen See im Inland, der ein perfektes Mikroklima zum Surfen verursacht. Dort gibt es ein dutzend Plätze zum Surfen und genauso viele tolle Hostels in San Juan Del Sur. Falls die Wellen zu flach sind, macht das Vulkan-Boarden in der Nähe des Ortes fast genauso viel Spaß. Wenn du weiter in den Norden reist, bekommst du eine verrückte Vielfalt an Wellen, von großen Bombies (so nennen wir Australier große Wellen, die etwas weiter auf dem Meer brechen), Riff-Setups, Wedges, und unglaubliche Beach Breaks. Orte wie “Boom”, die sehr weit nördlich liegen, haben das ganze Jahr über ziemlich gute Wellen. Es kann in Nicaragua schnell überfüllt werden, aber es ist recht einfach, sich einen leeren Platz zu suchen, wenn man etwas recherchiert und sich ein Auto mietet. Gallo Pinto (ein traditionelles Gericht aus Bohnen und Reis) ist an diesem Ende der Welt ein noch weiterer, großer Plusfaktor und das perfekte Gericht nach dem Surfen, was ich fast jeden Tag vermisse.

Hostels in Nicaragua

best surf spots in the world @dankempster📷: @dankempster

Australien

Australien ist wahrscheinlich der Ort, der sich mit der größten Anzahl verschiedenster Wellen schmückt. Zugegeben, die Küste scheint dabei auch unendlich lang zu sein, aber falls du einen Surftrip mit einer ganz besonderen Vorstellung planst, auf welchen Wellen du surfen willst, musst du nur an die richtige Küste reisen. Konstante Pointbreaks findest du vor allem auf der Strecke von Noosa bis Sydney, was insbesondere für Longboarder oder Beginner geeignet ist. Falls die Wellen richtig stark sind, kommen auch erfahrene Surfer auf ihre Kosten. Die Gold Coast bietet dir unglaublich tolle Beach-Breaks, Break-Walls und Riffe für jeden Geschmack, welche sich bis an die NSW Küste erstrecken. An der Grenze vom Staat Victoria an das westliche Australien, was recht wenig besiedelt ist, findest du tolle Wellen ganz für dich allein, falls du nicht gerade im südlichen Teil nahe Adelaide bist. Der Westen Australiens hat konstanten Wellengang, der zwar nicht immer perfekt ist, dir jedoch immer eine Möglichkeit zum Surfen gibt (wenn du es wirklich willst). Sollte es einmal doch nicht klappen, kannst du den Tag dort an einem der wunderschönen schneeweißen oder goldenen Stränden verbringen. Für den perfekten Surftrip in Australien benötigst du das richtige Auto (einen Kombi, Van oder Allradantrieb), ein Zelt, Gaskocher, ein paar verschiedene Surfboards und so viel Freizeit, wie möglich. Unter diesen Voraussetzungen muss ich anmerken, dass ich damals die verschiedensten Boards in einen Zweitürer gequetscht und somit Australien zweimal umrundet habe – also lass dich von einem kleinen Auto bloß nicht aufhalten. Falls du das Surfen ausprobieren oder deine Skills einfach ein bisschen verbessert möchtest, empfehle ich Noosa, die Gold Coast oder Byron Bay. Es gibt dort unzählige Hostels, die auch Surfstunden anbieten, die mit Lehrern, Transport und Ausrüstung alles beinhalten, was du für deinen Start brauchst. Wer weiß, vielleicht wird das der Beginn einer großen Liebe?

Hostels in Australien

best surf spots in the world @jonospiteriphotography AustraliaBells Beach, Australien 📷: @jonospiteriphotography

Italien

Italien scheint zwar zunächst ein etwas ungewöhnlicher Ort zum Surfen zu sein, allerdings bin ich dort auf eine relativ große Surf-Szene gestoßen. Als ich das erste Mal dort war, war ich gerade auf Europareise und hatte noch von meinem Trip durch Frankreich, Spanien und Portugal das Surfboard im Auto. In einer kleinen Stadt mit dem Namen Levanto, im Norden von Cinque Terre, planten ein paar Freunde und ich den Cinque Terre Hike für den darauffolgenden Tag. Das Wetter hat sich allerdings so verschlechtert, dass wir am Ende sogar im Auto übernachten mussten, während ein schlimmer Sturm über uns her brauste. Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war es auf einmal absolut ruhig, sodass wir uns Richtung Strand bewegten, um uns den Sonnenaufgang anzuschauen und etwas schwimmen zu gehen. Als die Sonne dann langsam am Horizont erschien, sahen wir die perfekten, auf Schulterhöhe liegenden Wellen. Wir haben uns so schnell wie möglich unsere Wetsuits übergeworfen und sind direkt ins Wasser gesprungen. Wir waren die ersten Surfer im Wasser und haben auch nicht wirklich damit gerechnet, überhaupt auf jemand anderes zu treffen, bis auf einmal so einige Italiener mitsamt Surfboards, Wetsuits und dickem Grinsen wie aus dem Nichts aufgetaucht sind. Eine Surf-Szene war wirklich das letzte, was ich in so einer kleinen, malerischen Stadt mit so wenig Surf-Tagen im Jahr erwartet hätte! Italien war unvergleichbar mit jedem Land, in dem ich jemals gesurft bin. Die Wellen waren unregelmäßig und ich habe mir zunächst nicht viel dabei gedacht, jedoch war die Aussicht vom Meer aus, besonders in den erwähnten Gegenden, etwas, was ich wahrscheinlich niemals an einem anderen Ort erleben werde.

Hostels in Italien

best surf spots in the world @holidayfromwhere Italy resizeLevanto, Italien 📷: @holidayfromwhere

Die Cookinseln

Ich habe die Cookinseln inmitten ihrer Wintersaison besucht und selbst dann war das Wasser so aufgewärmt, dass ich nichts anderes als meine Boardshorts tragen konnte. Jeden Tag gab es tolle Wellen und den perfekten Wind – und das rund um die Uhr! Es waren zwar nicht die höchsten Wellen zum Surfen, jedoch waren die meisten wenigstens auf Kopfhöhe. Auf den Cookinseln geht es vor allem um den konstanten Mix verschiedener, guter Barrels und was dort ganz besonders war, waren die flachsten Reef-Setups, die ich jemals gesurft bin. Wenn ich einmal vom Board gefallen bin war die Chance bei 90%, dabei den Grund zu berühren. Ich kam zwar mit ein paar mehr Narben heraus als vorher, die unglaublichen Wellen, die ich erwischt habe, waren es allerdings wert! Auch kulturell waren die Cookinseln ein ziemlich lebendiger Ort: Die Hauptinsel ist winzig und es dauert nur eine halbe Stunde, bis man sie mit einem Roller komplett umrundet hat. In der Mitte der Insel befindet sich ein Berg, auf den man sehr gut klettern kann. Weiße Strände, warmes Wasser, Palmen und das kristallklare Meer spielen auch eine nicht unwichtige Rolle. Zudem ist es nicht weit von Australien entfernt.

best surf spots in the world @ardieljimenez Cook IslandsRarotonga, Cookinseln 📷: @ardieljimenez 

Puerto Rico

Wenn es um die Begriffe “Puerto Rico” und “Surfen” geht, redet jeder über Rincon. Klar, es macht dort echt Spaß, aber du stößt noch auf hunderte von anderen Surfern und es ist bei weitem nicht die beste Welle des Landes! Wenn du dir ein Auto mietest und einfach Richtung Norden fährst, findest du die unglaublichsten Wellen, die du sogar meist für dich alleine hast. Falls es dir wirklich auf die Leere beim Surfen ankommt, kannst du so vermutlich fast jeden Tag eine Welle ganz für dich allein entdecken. Generell empfehle ich in Puerto Rico die Wintersaison zum Surfen, denn es gibt von super großen, schweren Wellen bis zu langen und entspannten Surfs alles, was das Surfer-Herz begehrt. Das Land selbst ist ein vielseitiger, rätselhafter Mix aus kulturellen Einflüssen aus Lateinamerika und der USA. Es ist hell und wunderschön, die Menschen singen, tanzen und sprechen Spanisch, allerdings gibt es dort auch Dinge wie Walmart. Neben dem Surfen gab es hier unendlich viel zu erleben – so viel, dass ich nach einem Monat immer noch das Gefühl hatte, nicht mal ansatzweise alle Wasserfälle, Berge und die naturschönen, verlassenen Stränden gesehen zu haben.

Hostels in Puerto Rico

best surf spots in the world @zachpearsonphotography Puerto RicoRincón, Puerto Rico 📷: @zachpearsonphotography

 

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Über den Autor:

Dane Faurschou ist Fotograf, Surfer und Reisender aus dem Ort Byron Bay in Australien. Seine Zeit teilt er sich zwischen dem Meer und den Bergen auf. Zurzeit fährt er von Kanada nach Patagonien, um so viele Wellen und Berge wie möglich zu entdecken. Folge seinem Abenteuer auf seinem Blog, seiner Instagram Seite und Facebook.

 

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Über den Autor

Sarah Heuser

All time tanned German with an obsession for beaches, sunsets and cheese. Social Media & Content Executive and #HostelworldInsider at Hostelworld. 🌎 Favourite place on earth: Melbourne - Australia 🐨 Favourite hostel: The Ritz, St Kilda 🌊 Find me on Instagram @sarahheu

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One Response to “Unvergessliche Wellen: Entdecke die besten Surfspots der Welt”

  1. Ein ganz entscheidendes Land, wenns ums Thema surfen geht! Indonesien. Indonesien gehört defintiv unter die Top 10- bin gerade etwas überrascht, dass du es gar nich auf gelistet hast 😀

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