5 Pärchen, die niemals zusammen reisen sollten
Klar, du und dein Herzblatt seid in eurem Freundeskreis absolute #CoupleGoals – solange ihr Zuhause seid. Doch einen perfekten Partner zu finden, mit dem es auch auf Reisen klappt, ist eine ganz neue Herausforderung, denn manchmal gibt es auch bei den vertrautesten Pärchen Ärger im Paradies, wenn sie zusammen reisen. Hier sind die 5 absolut wissenschaftlich bewiesenen* Pärchen, bei denen nicht mehr alles so tutti ist, sobald sie die gewohnte Umgebung verlassen und sich auf ein gemeinsames Abenteuer in der großen, weiten Welt einlassen:
*eventuell nicht so richtig wissenschaftlich bewiesen 🙄😉
1. Der Gönner & der Sparfuchs

Der Gönner und der Sparfuchs sind das perfekte Beispiel für “Gegensätze ziehen sich an”. Der Gönner möchte First Class fliegen und immer in Privatzimmern schlafen. Der Sparfuchs hingegen, würde eher einen 8-Stunden-Flug in der Economy Class wählen und ist starker Befürworter von Hostel-Dorms, denn so spart man Geld. Wenn schon auf Reisen, möchte der Gönner dann auch die feinsten, mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants probieren, während der Sparfuchs eher auf Street-Food und günstige Food-Trucks setzt. Fehlende Kompromisse und die unterschiedlichen Preisvorstellungen erschweren eine perfekte Reiseerfahrung – auf Kosten der Beziehung (was den Sparfuchs natürlich besonders stört).
2. Der Komfortzonen-Liebende & der Experimentierfreudige

Sobald der Experimentierfreudige das Flugzeug verlässt, sucht er nach dem Unbekannten. Dieser Typ Mensch braucht den Adrenalinkick und ist immer auf der Suche nach einzigartigen, landestypischen Spezialitäten: Gelierter, eingelegter Aalpenis klingt sehr gut – eine Portion, bitte! Der Komfortzonen-Liebende ist jedoch die ganze Reise über auf der Suche nach dem, was er kennt und womit er sich wohlfühlt: Dort drüben ist diese bekannte Supermarktkette und wie wäre es mit diesem Restaurant, in dem wir gestern waren und in dem Chicken Nuggets und Pommes serviert werden. In der Beziehung eines Experimentierfreudigen und eines Komfortzonen-Liebenden kann es relativ schnell zu Spannungen kommen, denn der Komfortzonen-Liebhaber möchte nicht ständig hören, dass er verklemmt ist, während sich der Experimentierfreudige nach einem abenteuerlustigeren und spontaneren (Reise-)Partner sehnt.
3. Die Social Media-Queen & der Im-Moment-Genießer

Mit einem iPhone und einem stark bearbeiteten Instagram-Account bewaffnet, lebt die Social Media-Queen für Likes. Ihr Motto „Bilder, oder es ist gar nicht wirklich passiert“ trifft auch bei ihren Reisen zu. Ihr Instagram-Feed ist voller gestellter Fotos – hunderte der klassischen „Von-hinten-ich-schaue-in-die-Ferne“-Bilder, oder die äußerst natürlichen „Ich-sitze-auf-der-Spitze-eines-Berges-und-Werfe-mein-glänzendes-Haar-über-die-gebräunte-Schulter“-Fotos. Der Im-Moment-Genießer bevorzugt Erinnerungen gegenüber Poser-Bildern. Den Moment im Gedächtnis festzuhalten, statt durch den Handy-Bildschirm zu erleben, ist seine Art der Reise – und ständig gefragt zu werden „Kannst du ein Bild von mir machen?“ ist für ihn auf Dauer auch ziemlich nervig. Auf dem Feed der Social Media-Queen scheinen sie zwar die perfekte Beziehung zu führen, in der Realität sieht es dann jedoch etwas unschöner aus.
4. Der Strand-Gänger & der Städte-Entdecker

Der Strandgänger und der Städte-Entdecker haben komplett unterschiedliche Vorstellungen von dem „perfekten Urlaub“. Strandgänger brauchen das Meer, den Sand, die Sonne. Sie sind rundum glücklich, wenn sie mit ihrem Pina Colada auf einem Liegestuhl am weißen Sandstrand brutzeln. Der Städte-Entdecker tickt da ganz anders – er liebt das Großstadt-Leben und für ihn kommt Abenteuer ganz klar vor Privatsphäre und frischer Luft. Hochhäuser, ausgefallene Restaurants und historische Architektur sind für ihn die Faktoren, die eine Reise zum Erfolg machen. Wir sind uns sicher, dass eine Reise für diese beiden etwas holprig sein könnte – andererseits gibt es ja immer noch Barcelona!
5. Die Nachteule & der Frühaufsteher

Wir sind uns ziemlich sicher, dass ihr dieses Pärchen schon kennt! Einer der Beiden möchte am liebsten bis 14 Uhr ausschlafen und dann direkt zur Abendplanung übergehen: Essen gehen um 21 Uhr, Cocktails und dann durch die Nacht tanzen, bis die Sonne aufgeht und bevor es zurück ins – ÜBERRASCHUNG – Party-Hostel geht. Für die Nachteule geht es beim Reisen ums Tanzen, Trinken und darum, das Nachtleben an einem unbekannten Ort zu erleben. Dann gibt es da aber noch den Partner: Der frühe Vogel, der einige Würmer zu fangen hat! Ein Tag, der früh beginnt und voller Aktivitäten ist, ist die Idealvorstellung des Frühaufstehers – schlafen ist Zeitverschwendung. Yoga zum Sonnenaufgang, danach zum Hostel-Frühstück und dann durch ein Museum schlendern – so muss das sein. Wir wissen eigentlich nicht mal, wie sich die beiden bei solchen Tagesabläufen kennengelernt haben… wahrscheinlich Tinder.
[Coverfoto 📷 @teejayhughes]
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