Die besten Plätze der Welt zum Nacktbaden und Wildschwimmen

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Nacktbaden steht wohl auf so mancher To-do-Liste und ist besonders bei Reisenden beliebt. Fernab von Zuhause und umgeben von neuen Leuten kann die Abenteuerlust ins Unermessliche steigen … Selbstverständlich sollte man dabei immer auf die örtlichen Gepflogenheiten und natürlich auch auf die Sicherheit achten, aber mit ein wenig Hausverstand kann es eines der lustigsten und berauschendsten Erlebnisse deiner Reisen werden. Wir haben daher eine Auswahl getroffen, wo du die die besten Plätze zum Nacktbaden und Wildschwimmen rund um den Globus findest. Von einer Doline in Mexiko bis hin zu einem Wald am Stadtrand von Berlin.

Karijini Nationalpark, Australien

Karijini

In diesem Nationalpark in Westaustralien verstecken sich unzählige kleine Buchten, Wasserfälle und Wasserlöcher, die besonders wegen der bunten Felsen und des türkisen Wassers atemberaubend schön sind. An Sommertagen können die Temperaturen bis zu 40 Grad steigen, ein Sprung ins erfrischende Nass (egal ob mit oder ohne Bekleidung) fühlt sich dann so richtig toll an. (©Fabienne Loher)

Ik Kil Cenote, Mexiko

Du wirst diesen unterirdischen See vielleicht schon aus unserem aktuellen TV-Spot kennen. Die „Yucatán Peninsula“ in Mexiko ist berühmt für ihre Dolinen („Cenotes“) – alleine in dieser Region befinden sich geschätze 7000 davon. Sie bieten nicht nur traumhaft türkises Wasser, sondern auch die perfekte Kulisse zum Abkühlen und Relaxen. Wir finden ja, dass die „Cenote Ik Kil“ aus unserer Werbung mit Abstand die schönste ist.

Tegenungan Wasserfall, Bali

Tegenungan

Etwa 15 Minuten Autofahrt südlich von Ubud findet man ein grünes Tal, in dem sich der Tegenungan Wasserfall befindet. Bist du nicht früh genug dran, wirst du diesen unglaublichen Platz wohl nicht für dich alleine haben, aber es gibt keinen besseren Ort auf Bali um sich (umgeben von Bergen und tropischen Palmen) an einem heißen Tag abzukühlen. Erfahre mehr auf  thetravellinglight.com. (©The Travelling Light)

Semuc Champey, Guatemala

semuc champey

Das wunderschöne und abgelgene „Semuc Champey“ ist eine Art heiliger Gral unter Backpackern in Südamerika. Mitten im Dschungel Guatemalas befindet sich diese atemberaubende Kette aus türkisfarbenen, stufenförmigen Pools, verlockenden Höhlen und natürlichen Kalksteinbrücken, die endlose Möglichkeiten zum Schwimmen bieten. (©Global Degree)

Feenteiche, Isle of Skye, Schottland

Ein Sprung in die Teiche auf der schottischen Insel Skye sind nichts für Zartbesaitete. Sogar im Sommer sind die Temperaturen ziemlich kalt, aber diese Gewässer machen es mit ihrem kristallklaren Wasser und ätherischem Charme definitiv wieder wett.

Tablelands, Australien

tablelands

Die Gegend südlich von Cairns beheimatet atemberaubende Wasserfälle, Flüsse und Kraterseen. Rutsch einfach die Felsen hinunter ins kühle Nass oder schwing dich von einer Liane ins Wasser. Mit so vielen fantastischen Badeplätzen findest du hier bestimmt einen abgeschiedenen Ort zum Nacktbaden. (©Fabienne Loher)

Kopenhagen, Dänemark

kopenhagen

Einen Sommertag in Kopenhagen verbringt man am besten auf einem Boot. Also komm an Bord und gehe auf Erkundungstour in den vielen Schlupfwinkeln des Kopenhagener Hafens. Sobald du genug davon hast, die Boote und Hausboote zu bewundern, zieh deine Klaomotten aus und hüpf ins Wasser! Mehr erfährst du auf thetravellinglight.com. (©The Travelling Light)

Espiritu Santo, Vanuatu

Diese kleine Insel abseits der Küste Australiens ist berühmt für seine magischen blauen Höhlen, die von Wasserblasen geformt wurden, die vom Meeresgrund aufsteigen. Die wohl beeindruckendsten dieser Höhlen sind die „Matevulu Blue Hole“ und die „Nanda Blue Hole“. Tipp: Probiere unbedingt die Seilschaukeln aus!

Le Moulin de Rochereuil, Dordogne, Frankreich

le moulin

Der Süden Frankreichs ist einer der besten Plätze zum Wildschwimmen und Nacktbaden überhaupt. Abseits der touristischen Trampelpfade findet man viele unberührte Seen, Wasserfälle oder Flussabschnitte, die man ganz für sich alleine hat. Dort lässt es sich hervorragend Picknicken und die Natur genießen. Unser Foto wurde beim Fluss Dordogne aufgenommen, die Ardèche beispielsweise bietet einem ebenfalls mehr als genug Möglichkeiten zum Wild-Schwimmen. Mehr Infos unter thetravellinglight.com. (©The Travelling Light)

Wanggoobla Creek, Fraser Island, Australien

wanggoobla

Wenn man sich durch den Regenwald auf dieser kleinen, wunderschönen Insel gekämpft hat, bietet einem „Wanggoolba Creek“ weiße Sandstrände und klare, eiskalte Gewässer. Da das Plätzchen weniger bekannt als beispielsweise „Eli Creek“ ist, wirst du dort eher seltener auf andere Menschen treffen. Mehr „einsame-Insel-Feeling“ gibt es (fast) nicht. (©Fabienne Loher)

Teufelsee, Berlin, Deutschland

teufelsee

Am Stadtrand Berlins findet man (nachdem man einen Wald durchquert hat, in dem sich eine futuristisch aussehende, verlassene US-Abhörstation befindet) diesen See. Die Berliner treffen sich hier gerne im Sommer zum Baden, um Sonne zu tanken und um zumindest ein bisschen der Betonwüste der Großstadt zu entkommen. Hier können sie in die Natur eintauchen – und oft tun sie das auch nackt, also hab keine Scheu und lass ruhig deine Hüllen fallen. Wenn du nach etwas mehr Privatsphäre suchst, geh weiter durch den Wald Richtung Osten bis du zum riesigen Wannsee kommst. Dort findest du bestimmt ein abgelegenes Plätzchen für dich alleine. Mehr erfährst du unter thetravellinglight.com (©The Travelling Light)

Orkhon-Tal, Mongolei

orkhon-tal

Mach einen Spaziergang am Ufer des Flusses „Orkhon“, einem UNESCO Weltkulturerbe in der Zentralmongolei und sei darauf gefasst, dass dich die unberührte Schönheit dieser Region umhauen wird. Während der Sommermonate wirst du kaum widerstehen können, deine Kleider abzulegen und ins erfrischende Wasser zu springen, besonders wenn du zum beeindruckenden Wasserfall „Ulaan Tsutgalan“ kommst. (©Global Degree)

Grüner See, Tragöß, Österreich

Umgeben von üppigen Wäldern und schneebedeckten Bergen liegt der „Grüne See“, den man am besten im Frühling oder Sommer besucht, wenn der Wasserstand am höchsten ist. Jedes Jahr, nachdem der Schnee geschmolzen ist, steht der umliegende Park unter Wasser und die alpinen Gräser und Auen verleihen dem See seine charakteristische Farbe. Dank des kristallklaren Wassers erkennt man sogar Parkbänke und Fußspuren, die unter der Oberfläche liegen. Aber Vorsicht: Sogar im Sommer kann das Wasser ziemlich kalt sein.

Cedar Creek, Australien

cedar creek

An diesem verträumten Fleckchen, rund 45 Minuten Autofahrt von Brisbane entfernt, hört die wirkliche Welt auf zu existieren. Klettere den Hauptwasserfall hoch und wenn du oben angekommen bist, such dir einfach deinen eigenen, kleinen Ort der Ruhe, an dem du entspannt Nacktbaden kannst. In dieser Atmosphäre lässt es sich wunderbar ein Picknick genießen, Klettern, oder auf Seilen schaukeln (von denen man sich dann ins Wasser fallen lässt). Mehr erfährst du hier: thetravellinglight.com. (©The Travelling Light)

Washougal River, Portland, USA

Die Einwohner Portlands entkommen der Sommerhitze, indem sie sich inmitten dieses schnell fließenden Flusses auf Steine setzen und picknicken. Trau dich und spring von einer Brücke, erkunde dann die riesigen Felsen und das Flussufer, das umgeben von majestätischen Gebirgsketten ist – das ist das ultimative Eintauchen in die Natur. Mehr Details unter  thetravellinglight.com.

Mount Barney, Australien

mount barney

Die grüne Gebirgskette „Scenic Rim“ im australischen Staat Queensland bietet einmalige Einblicke in die idyllische Pracht dieser Region. Man kann dort Abkühlung in einer Höhle finden oder man klettert zwischen den Felsen hoch, um sich dann mitten in einer Oase wiederzufinden, umgeben von Wasserfällen. Leg deine Hüllen ab und erkunde die Ströme und Wasserfälle. Mehr Details findest du unter thetravellinglight.com. (©The Travelling Light)

Hast du Tipps wo man gut Nacktbaden oder Wildschwimmen kann? Teil sie mit uns in Kommentaren!

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