Wie man in Kopenhagen nicht pleite geht: 24 Stunden in der dänischen Hauptstadt

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Wenn es um die Lebenshaltungskosten geht, ist der Ruf Kopenhagens (und Skandinaviens im Allgemeinen) nicht der beste. Jeder hat schon von jemandem, der dorthin gereist ist, gehört, wie teuer dort alles ist. Wie jeder gewissenhafte Reisende gehöre auch ich nicht zu denjenigen, die pleite gehen wollen, nur um eine andere Stadt zu besuchen. Als ich 24 Stunden in Kopenhagen, Dänemark, verbrachte, habe ich eine Menge gesehen und unternommen, ohne viel Geld auszugeben. Ich sage dir, wie…

Erstens: Halten Sie inne und bewundern Sie die Schönheit Kopenhagens. Die Stadt ist ein Paradies für Radfahrer und die öffentlichen Verkehrsmittel sind preiswert, sauber und effizient. Das fängt ja gut an

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Ich wohnte im fantastischen Generator Hotel in der Nähe der Metrostation Kongens Nytorv, dem perfekten Ort, um gute und günstige Partys zu finden. Die Jugendherberge ist voller abenteuerlustiger Menschen, bietet jede Menge Informationen über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten sowie eine tolle Struktur und guten Service. Zu den Highlights gehören die große und gemütliche Außenterrasse, leistungsstarkes WiFi, Spiele und sogar eine Hängematte zum Entspannen.

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Das Essen ist hervorragend, und wenn man sich ein wenig informiert, kann man gut essen, ohne das Budget zu sprengen. Der Höhepunkt meiner Erfahrung mit der dänischen Küche war ein kleines Café namens The Bookshop, das buchstäblich ein Café in einer typischen Buchhandlung/Bibliothek ist. Gutes Essen und eine noch bessere Atmosphäre. Ein guter Tipp, um die Zeit optimal zu nutzen, ist es, einen traditionellen (und köstlichen) lokalen Hotdog zu kaufen und unterwegs zu essen.

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Wie in jeder Hauptstadt atmen die Straßen Kunst und Kultur. Straßenkünstler erfreuen die Passanten, in den Kneipen gibt es immer Live-Musik, und die Museen beherbergen natürlich einige der interessantesten Kunstsammlungen. Eine tolle Entdeckung war ein lokales Projekt, bei dem hässliche Zäune in echte Leinwände für dänische Talente verwandelt werden. Überall kann man Kunstinstallationen sehen, die das Gesicht der Stadt verändern – und das alles finanziert durch den Verkauf von Werbeflächen auf anderen Baustellen. Genial!

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Ich wollte in der kurzen Zeit, die ich dort war, so viel wie möglich sehen, also entschied ich mich für einen geführten Rundgang, der sich als sensationell erwies! Ich sah nicht nur die wichtigsten historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten wie Tivoli, den zweitältesten Vergnügungspark, den Königspalast und die Marmorkirche, sondern erfuhr auch einiges über weniger bekannte Heldenfiguren, die dieses Land so unglaublich gemacht haben.

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Unser Reiseführer zeigte uns auch, wo die berühmte Statue der kleinen Meerjungfrau steht, die dem berühmten Fantasy-Autor Hans Christian Andersen gewidmet ist. Und das Beste von allem? Die Tour war kostenlos! Und sie haben immer eine Menge Tipps, wo man gut und günstig essen und trinken kann.

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Als ob das alles noch nicht genug wäre, kann man sich der Schönheit der Stadtlandschaft nicht entziehen. Die Parks sind wunderschön und die Kanäle bieten die perfekte Atmosphäre, um den Sonnenuntergang zu genießen. Die berühmten bemalten Häuser von Nyhavn beherbergen trendige Bars und Restaurants. Und man muss kein Millionär sein, um am Wasser zu sitzen und die Skyline zu genießen…

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Fazit: Lassen Sie sich Kopenhagen nicht entgehen, diese wunderschöne Stadt!

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Colin R. (@sir_colinr) Colin R. ist Teil des Social & Content Teams von Hostelworld, Sänger/Gitarrist bei den Empire Kings und Sportfanatiker.

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