10 Fragen zu Wien
Auf Reisen stellt man sich immer tausend Fragen: Wann soll ich fahren? Welche Jugendherberge soll ich wählen? Was soll ich mir ansehen? Und wir könnten stundenlang weitermachen!!! 😉
Wien ist eine Stadt, in der es viel zu sehen und zu tun gibt. Die österreichische Hauptstadt wurde im Laufe der Jahre unter der Herrschaft der Habsburger mit einzigartigen Juwelen bereichert. Königliche Paläste, bezaubernde Gärten und Kunstwerke, die das Herz der europäischen Geschichte umspannen. Aber Wien ist nicht gerade eine der billigsten Städte Europas, was nur noch mehr Fragen aufwirft. Hier also die Antworten auf die Fragen, die Sie am häufigsten über Wien stellen… und ein paar Kuriositäten!
1. Wann ist es am besten, Wien zu besuchen?
Wien ist zwar immer schön, aber wir empfehlen vor allem zwei Zeiträume, um es zu besuchen. Die erste ist sicherlich in den Monaten November und Dezember, wenn sich die Stadt mit Weihnachtsmärkten füllt: Die Stadt ist in eine Atmosphäre getaucht, wie sie nur in den besten Märchen vorkommt, mit Ständen, die Süßigkeiten, Glühwein und jede erdenkliche Art von Weihnachtsdekoration verkaufen.
Die zweite Periode ist definitiv der Sommer: Die Donauufer füllen sich mit Clubs und kleinen Kiosken und an einigen Stellen kann man sogar schwimmen gehen!
2. Wo kann man in Wien Sachertorte essen?

Bevor Sie sich auf den Weg nach Wien machen, lassen Sie alle Diäten zu Hause. Hier (sei es die Luft, sei es das Wasser, sei es die Temperatur…) ist es UNMÖGLICH, nicht in Versuchung zu kommen, ein Stück einer der berühmtesten Torten der Welt zu bestellen!
Sie könnten ins Café Sacher gehen, wo die Torte angeblich geboren wurde, und ein Stück für knapp 5 € bestellen. Oder Sie gehen zu AIDA, einer lokalen Konditoreikette, wo die Sachertorte recht gut ist (Preis unter 4 €).
Unser letzter Tipp: Probieren Sie die Sachertorte im Diglas (Wollseize 10), einem gemütlichen Lokal mit einer 5-Sterne-Torte!
3. Warum wurde Wien die rote Hauptstadt genannt?
Wien wurde zwischen 1918 und 1934 „Rotes Wien“ genannt, als die Stadt nach dem Ersten Weltkrieg zum ersten Mal von einer sozialdemokratischen Regierung regiert wurde – ein echtes „Novum“ für das Land und ein radikales Element in der gesellschaftspolitischen Situation Europas. Zu den wichtigsten politischen Entscheidungen auf nationaler Ebene (bis 1920), die in diesen Jahren getroffen wurden, gehörte die Legalisierung des Achtstundentags und der Arbeitslosenunterstützung.
4. Wo kann man in Wien billig übernachten?
Die Hostels in Wien sind wirklich fantastisch und sehr erschwinglich. Das Wombats City Hostel zum Beispiel ist zentral gelegen und verbindet einen modernen Stil mit allem Komfort, den Sie brauchen (Bettwäsche und Handtücher sind für weniger als 20 € pro Nacht inklusive). Wenn Sie hingegen eine entspanntere Atmosphäre mit einem fantastischen Innen- und Außenpool, BIO-Frühstück und einer Außenbar in den Sommermonaten suchen, sollten Sie sich das Palace Hostel nicht entgehen lassen.
5. Was kann man an Silvester in Wien unternehmen?

die Frage „Was macht man zu Silvester?“ steht auf der gleichen Stufe wie die Frage „War das Huhn oder das Ei zuerst da?“. Eine praktisch unbeantwortbare Frage. Hier ist eine Idee! Warum verbringen Sie Silvester nicht in einer der schönsten Städte Europas, ohne ein Vermögen auszugeben?
Eine Stadt, die zur Weihnachtszeit eine magische Atmosphäre mit Tausenden von Ständen und Düften versprüht. Eine Stadt, in der es viel zu erleben gibt! In der Tat organisiert Wien zu Silvester zahlreiche Partys, Feste und Veranstaltungen. Wir raten Ihnen, sich zuerst in derJugendherberge in Wien zu erkundigen, die Sie gebucht haben: Dort wird mit Sicherheit eine Party aus tausendundeiner Nacht organisiert! Andernfalls können Sie sich in die Innenstadt begeben, die sich zu diesem Anlass in eine echte Open-Air-Party mit Konzerten und Tanz bis 2 Uhr morgens verwandelt. Und das alles mit dem unvermeidlichen Feuerwerk an der Decke der Stadt!
6. Wo kann man die Wien-Karte kaufen?
Die Wien-Karte (ab 13,90 €) bietet eine Reihe von Vorteilen, wie z. B. die kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und den Zugang zu über 210 der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sie können die Karte bei allen Tourist-Info-Stellen kaufen, z. B. am Albertinaplatz (täglich 9.00 – 19.00 Uhr), am Hauptbahnhof (täglich 9.00 – 19.00 Uhr) und bei der Tourist-Info am Flughafen (täglich 7.00 – 22.00 Uhr). Ansonsten können Sie es auf der offiziellen Website kaufen.
7. Wo sind die Habsburger Herrscher begraben?

Die Kaisergruft in Wien ist seit 1633 die Hauptbegräbnisstätte der Habsburger Dynastie, einschließlich der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, der Kaiser von Österreich und ihrer Nachkommen. Sie befindet sich direkt unter der Kirche St. Maria von den Engeln und kann für nur 5,50 € (ermäßigt für Inhaber der Wien-Karte) besichtigt werden.
8. Was kann man in Wien essen?
In diesem Artikel haben wir Ihnen gesagt, wo Sie in Wien essen können, ohne ein Vermögen auszugeben. Aber was soll man bestellen? Die typisch österreichische Küche basiert hauptsächlich auf Fleisch, aber es gibt viele Gerichte, die man probieren kann! Angefangen bei Gulasch, Polenta aus Türkenweizen (wie er in den vergangenen Jahrhunderten genannt wurde), den fantastischen Desserts wie Germknödel (ein mit Pflaumenmus gefülltes Dessert) oder Topfengolatschen (ein mit Ricotta gefüllter Blätterteig).
9. Was kann man in Wien umsonst machen?
Wien ist keine besonders billige Stadt, aber es gibt viele Dinge, die man kostenlos tun kann, und viele Museen, die man besuchen kann, ohne eine Eintrittskarte zu bezahlen. In diesem Artikel finden Sie die besten kostenlosen Aktivitäten in Wien .
10. Ist es möglich, in der Donau zu baden?
„Ja, aber…“ ist unsere Antwort. Ja, es ist möglich, in der Donau zu baden, und um die Wahrheit zu sagen, ist das unter den Einwohnern der Stadt sogar ziemlich verbreitet. aber“. Offensichtlich in den wärmeren Monaten (im Februar ist es eher nicht ratsam). Wenn sich nämlich in den Monaten zwischen Mai und September die Ufer mit richtigen Etablissements füllen (wie z.B. das Strandbad Gänsehäufel) und es auch freie Zugänge gibt (wie z.B. die Unteren Alten Donau oder die Neue Donau), bleibt das Wasser in der Regel ‚ziemlich‘ kalt. Wir haben es getan, wagt ihr es auch?
Vielen Dank an Jim und sibypsilon für die schönen Fotos auf Flickr!