Berlin Express: Erleben Sie das Beste von Berlin in 36 Stunden – ganz ohne tief in die Tasche zu greifen!
Hallo! Ich bin Carolina, eine Brasilianerin, die in London lebt und seit zwei Monaten bei Hostelworld arbeitet – und es liebe.
Die Arbeit in den Büros von Hostelworld kann manchmal ziemlich überraschend sein. Man weiß zwar, dass man an einem coolen Ort arbeiten wird, an dem alles um das Reisen dreht, aber ich hätte nie gedacht, dass ich schon nach weniger als zwei Monaten im Job auf mein eigenes Backpacking-Abenteuer geschickt werde, bei dem ich das authentische Reiseleben hautnah erleben darf!

Die Sommerurlaubssaison für Mitarbeiter ist jetzt eröffnet!
Nur zur kurzen Einordnung: An einem wunderschönen Freitagmorgen erhielten alle im Büro eine E-Mail zum Hostelworld-Mitarbeiter-Sommerurlaub. Wir konnten uns einen Ort aussuchen, an dem wir mit Arbeitskollegen aus Berlin, Paris, Amsterdam, Barcelona, Madrid, Kopenhagen, Rom oder Lissabon in Hostels übernachten wollten. Die erste Station war Berlin, und ich habe mich sofort in diese Stadt verliebt, als ich die Flughafentore verließ und die deutsche Hauptstadt zum ersten Mal sah.
Wo wir übernachtet haben
PLUS Hostels war eine angenehme Überraschung – nicht, weil wir kein absolut fantastisches Hostel erwartet hätten, sondern weil es in jeder Hinsicht so unglaublich war, dass es mich wirklich dazu brachte, meine Vorstellung davon, was ein Hostel eigentlich sein kann, zu überdenken. Stellt euch eine riesige Lobby, eine Strandbar und superbequeme Zimmer vor. Mit so freundlichem Personal, das immer gerne half und die Stadt in- und auswendig kannte, war PLUS definitiv die richtige Wahl für jemanden, der die Stadt zum ersten Mal besuchte (so wie ich!).
Die Schlafsäle waren makellos sauber und mit flauschigen Kissen ausgestattet, die dafür sorgten, dass meine Kollegen und ich gut ausgeruht waren, um Berlin tagsüber erkunden zu können. Auch die Gemeinschaftsbereiche waren alle sehr gut gestaltet und strahlten eine einladende Atmosphäre aus: Es gibt einen Swimmingpool, einen großen Garten im Freien, eine gemütliche Strandbar (ja, mit Sand auf dem Boden!), zwei Restaurants und eine sehr große Lobby mit Sofas, auf die man sich nach einem langen Tag voller Erkundungen des Besten, was Berlin zu bieten hat, einfach fallen lassen kann.
Das WLAN ist kostenlos, Handtücher können für 3 € ausgeliehen werden, und das „All-you-can-eat“-Frühstück kostet 7 €, sodass man sicherstellen kann, dass man mit vollem Magen den Tag in Berlin in vollen Zügen genießen kann.


Sandeman Free Walking Tour
Wenn man nicht viel Zeit hat, ist es wichtig, die Programmpunkte sorgfältig auszuwählen. Und da die Berliner die Stadt viel besser kennen als ich, habe ich mich für die „Sandemans New Europe“-Tour entschieden. Das war die perfekte Aktivität, um mich in der Stadt zurechtzufinden und in kurzer Zeit und kostengünstig viele der berühmten Berliner Sehenswürdigkeiten kennenzulernen (denn die Tour ist kostenlos – juhu!).Und wenn euch die Tour gefällt, denkt natürlich daran, eurem Stadtführer ein Trinkgeld zu geben – das motiviert ihn, die Tour noch größer und besser zu gestalten!
Ich habe immer noch Sonnenbrandspuren am Hals (ups), weil es so sonnig war. Denkt also daran, Sonnencreme aufzutragen und bequeme Schuhe zu tragen, denn die Tour dauert zweieinhalb Stunden.
Im Laufe der Tour besuchst du: den Pariser Platz, das Brandenburger Tor, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, die Stelle, an der sich Hitlers ehemaliger Bunker befand, das Hauptquartier der Luftwaffe, die Berliner Mauer, das ehemalige SS-Hauptquartier, den Checkpoint Charlie, die Kabarettmeile der 1920er Jahre, den Gendarmenmarkt, den Alten Königsboulevard und den Fernsehturm.

Hungrig? Das glaub ich gern!
Nach der Tour bistdu sicherbereit, deinen Magen mit dem Besten zu füllen, was Berlin kulinarisch zu bieten hat! Wenn du gerne lokale Spezialitäten probierst und an einem sonnigen Tag in Berlin bist, solltest du keine Zeit verlieren und direkt in einen Biergarten gehen. In diesen Außenbereichen werden lokales Bier und Essen serviert, meist an Gemeinschaftstischen – ideal für eine Gruppe von Rucksacktouristen. Und meine persönliche Empfehlung ist der Prater Garten im Prenzlauer Berg. Das Essen war köstlich und das Bier erfrischend! Ein Highlight war die typische Bratwurst im Brötchen, eine riiiiesige deutsche Wurst in einem winzigen Brötchen.


Ein Paradies für Kunstliebhaber
Nach dem Essen bist du wieder voller Energie. Jetzt ist es an der Zeit, in eine Straßenbahn zu steigen, um dir die berühmte East Side Gallery anzusehen – das internationale Denkmal für die Freiheit. Sie erstreckt sich über 1,3 km der Berliner Mauer und wurde von lokalen Künstlern in eine riesige Kunstgalerie unter freiem Himmel verwandelt – sehr cool. Und ganz in der Nähe liegt die Spree, wo du ein wenig entspannen, am Fluss entlang schlendern, die Aussicht genießen und ein paar Fotos machen kannst, um die deine Freunde beneiden werden.



Und es gibt noch mehr!
Berlin ist auch für sein wahnsinnig tolles Nachtleben bekannt. Wenn du also noch Energie übrig hast, musst du deine Tanzschuhe anziehen. Der „Club der Visionäre“ ist eine der besten Bars/Kneipen der Stadt, in die die Einheimischen entweder nur auf einen Drink vorbeischauen oder tagelang zu elektronischer Musik ausgelassen feiern. Der Club hat ein rustikales Retro-Flair, liegt direkt am Kanal und ganz in der Nähe des Treptower Parks. Ich war dort, um ein paar Bier zu trinken und Leute zu beobachten, aber zu diesem Zeitpunkt sehnte ich mich schon sehr nach meinem flauschigen Kissen im Hostel!
Ich habe mich Hals über Kopf in Berlin verliebt und kann es kaum erwarten, in die Stadt zurückzukehren, um noch mehr zu sehen, zu essen, zu tanzen und zu erleben.
Wenn ihr Tipps habt oder einfach nur eure Gedanken teilen möchtet, hinterlasst unten einen Kommentar – wir freuen uns, von euch zu hören!
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