Altstadt
ErstbesucherDas steinerne Labyrinth zwischen der Kathedrale und der Festung St. Michael: Pensionen, Restaurants und Treppen.

Eine Stadt aus Stein zwischen zwei Nationalparks, mit einer Kathedrale, die vollständig ohne Mörtel erbaut wurde und aus deren Mauern 71 geschnitzte Köpfe hervorschauen.
Šibenik ist die einzige größere dalmatinische Stadt, die nicht von den Römern oder Griechen, sondern von Kroaten gegründet wurde, und liegt dort, wo der Fluss Krka ins Meer mündet, hinter einem Kanal, der sie zu einer natürlichen Festung machte.
Ihre Kathedrale ist der Grund für einen Besuch: Sie wurde über ein Jahrhundert lang ab den 1430er Jahren vollständig aus Stein erbaut, ganz ohne Mörtel und Ziegel – auch das Dach und die Kuppel, was einzigartig ist. An den Außenwänden der Apsis blicken 71 geschnitzte Köpfe gewöhnlicher Bürger aus dem 15. Jahrhundert hervor.
Vier Festungen thronen über der Stadt, zwei davon wurden zu Veranstaltungsorten umgebaut, und in einer – der St.-Michael-Festung – finden heute Sommerkonzerte statt, bei denen das Meer hinter der Bühne liegt.
Die Stadt zieht nur einen Bruchteil der Besucher von Split an und liegt zwischen den Nationalparks Krka und Kornati.
Ein Tag und eine Nacht – oder zwei, als Ausgangspunkt für die Nationalparks.
Eine alte Stadt aus Stein, die sich vom Ufer bis zu den Festungen hinaufschlängelt.
Das steinerne Labyrinth zwischen der Kathedrale und der Festung St. Michael: Pensionen, Restaurants und Treppen.
Die Riva und die Straßen dahinter, flach, mit dem Fähranleger und den meisten Restaurants.
Südlich der Stadt, mit Stränden, Ferienanlagen und günstigeren Unterkünften sowie einer Busverbindung in die Stadt.
Orange labels are neighbourhoods, dots are the 3 top-rated hostels. Map data from OpenStreetMap contributors.
Die St.-Jakobs-Kathedrale ist das Highlight. Sie wurde zwischen 1431 und 1536 vollständig aus Stein erbaut – ohne Mörtel, ohne Ziegel, ohne Holz –, einschließlich des Tonnengewölbes und der Kuppel, die aus ineinandergreifenden Platten wie bei einer Tischlerarbeit zusammengesetzt sind. Sie steht auf der UNESCO-Liste, und der Fries aus 71 geschnitzten Köpfen rund um die Apsis zeigt Porträts gewöhnlicher Bürger jener Zeit, was ungewöhnlich und auf seltsame Weise bewegend ist.
Die St.-Michael-Festung oberhalb der Altstadt wurde als Open-Air-Veranstaltungsort mit einer Bühne und dem Meer im Hintergrund restauriert; der Eintritt kostet ein paar Euro und die Aussicht über den Kanal und die Inseln ist hervorragend.
Die noch höher gelegene Barone-Festung bietet einen Augmented-Reality-Führer sowie eine Wein- und Käse-Terrasse.
Die Altstadt selbst ist ein steinernes Labyrinth aus Treppen und Gassen, in dem man sich leicht eine Stunde lang verlaufen kann, und die Festung St. Nikolaus draußen im Kanal ist mit dem Boot zu erreichen.
Ein Spaziergang durch die Altstadt kostet nichts und macht den größten Teil des Reizes aus – Steintreppen, Gassen und Innenhöfe, in denen fast kein Verkehr herrscht.
Die Fassade der Kathedrale, einschließlich des Frieses mit den 71 Köpfen, kann man vom Platz aus kostenlos besichtigen.
Die Uferpromenade und der Weg hinauf zu den Festungen sind kostenlos, und auch die Stadtmauern von St. John’s können Sie ohne Eintrittsgebühr erreichen.
Die Strände in Banj, etwas östlich des Zentrums, und entlang der Küste im Süden sind kostenlos.
Die Kirchen der Altstadt, von denen einige aus dem Mittelalter stammen, sind in der Regel kostenlos zugänglich.
Dalmatien, und günstiger als das eine Stunde entfernte Split. Eine Mahlzeit in einer Konoba kostet zwischen 14 und 22 Euro, und die Restaurants in den Gassen der Altstadt bieten ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die Lokale am Wasser.
Šibenik ist bekannt für seine Meeresfrüchte, und die Austern und Miesmuscheln aus der Krka-Mündung werden wenige Kilometer flussaufwärts gezüchtet.
Skradinski rižot, ein langsam gegartes Kalbsrisotto aus der Stadt am Rande des Krka-Parks, ist die lokale Spezialität und benötigt Stunden für die Zubereitung.
Ein lokaler Wein aus dem Hinterland von Šibenik – Babić, ein Rotwein, der auf steinigen Terrassen in Primošten angebaut wird – kostet 4 bis 6 € pro Glas und ist einen Versuch wert.
Ein Bier kostet 3 bis 4 €.
Klein und gemütlich. Die Bars in den Innenhöfen der Altstadt und entlang der Uferpromenade füllen sich am Abend, und da es in der Stadt eine Hochschule gibt, ist das Publikum jung.
Ein Bier kostet 3 bis 4 Euro und Cocktails 7 bis 9 Euro – deutlich günstiger als in Split.
Die Festungen sind das Besondere: In St. Michael finden im Sommer Konzerte auf einer in den Hang gehauenen Bühne mit Blick auf das Meer statt, und Barone verfügt über eine Terrasse, auf der bei derselben Aussicht lokaler Wein und Käse serviert werden.
Wer eine ausgelassenere Nacht verbringen möchte, kann nach Split fahren, das anderthalb Stunden entfernt liegt, oder im Sommer die Garden-Festivals in Tisno besuchen, die eine halbe Stunde die Küste hinauf stattfinden.
Die Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden und ist extrem steil – Steintreppen bilden den Großteil der Straßen, was man wissen sollte, wenn man Gepäck dabei hat oder Probleme mit den Knien hat.
Busse verbinden Split in anderthalb Stunden, Zadar in anderthalb Stunden und Zagreb in fünf Stunden; der Flughafen Split ist 45 Minuten entfernt.
Zum Krka-Nationalpark fahren Busse in 30 Minuten nach Skradin, von wo aus früher Boote die Besucher in den Park brachten – informieren Sie sich über die aktuelle Regelung, da sich die Zugangsbestimmungen und der Transport innerhalb des Parks in den letzten Jahren geändert haben.
Boote vom Hafen aus fahren zum Šibeniker Archipel, darunter Zlarin und Prvić, kleine autofreie Inseln, die zwanzig bis vierzig Minuten vor der Küste liegen.
Deutlich günstiger als Split und Zadar. Mehrbettzimmer kosten 15 bis 30 €, eine Mahlzeit in einer Konoba 14 bis 22 € und ein Bier 3 bis 4 €.
Ein Tag kostet in der Hochsaison zwischen 40 € und 70 €.
Der Eintritt in die Kathedrale und die Festungen kostet jeweils ein paar Euro. Die größten Kosten entstehen durch den Eintritt in den Krka-Nationalpark, dessen Preis je nach Saison stark variiert und im Juli und August am höchsten ist – buchen Sie online.
Kroatien verwendet seit 2023 den Euro.
Šibenik ist eine ruhige, sichere Stadt mit sehr geringer Kriminalität.
Die Gefahr geht von den Steintreppen aus: Hunderte davon, glattgeschliffen, steil und bei Regen rutschig, und viele davon nachts unbeleuchtet.
Man schwimmt von Felsen und Beton aus, an manchen Stellen gibt es Seeigel.
Im Sommer ist es sehr heiß, und die steinerne Altstadt speichert die Hitze; auf den Anstiegen zu den Festungen gibt es kaum Schatten – man sollte diese daher früh oder spät in Angriff nehmen.
Wenn Sie nach Krka fahren: Am Hauptwasserfall ist das Schwimmen nicht mehr erlaubt, und die Vorschriften werden streng durchgesetzt. Die Notrufnummer lautet 112.
Zwei Nationalparks und eine Reihe autofreier Inseln.

Wasserfälle und Holzstege entlang einer Flussschlucht, mit einem Kloster auf einer Insel flussaufwärts. Das Schwimmen am Hauptwasserfall ist nicht mehr erlaubt.

89 größtenteils unbewohnte Inseln in einem Nationalpark-Archipel, meist mit Mittagessen an Bord.

Eine Stadt aus Stein auf einer kleinen Halbinsel, hinter der sich die aus Trockenmauerwerk erbauten Weinbergterrassen erstrecken, auf denen Babić-Wein angebaut wird.

Eine zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Inselstadt aus venezianischem Stein, die zwischen hier und Split liegt.
Konzerte in einer Festung auf einem Hügel und ein Kinderfest, das seit 1958 stattfindet.
Musik auf einer in den Hang eingelassenen Bühne, hinter der sich der Kanal und die Inseln erstrecken.
Seit 1958 im Betrieb – bereichert die Altstadt mit Theater, Puppenspiel und Workshops.
Eine Reihe von kleinen Elektronik-Festivals an einem Strandabschnitt weiter oben an der Küste.
Wenn die Wasserfälle am stärksten rauschen und die Menschenmassen noch nicht da sind.
Ein kleiner Markt auf den gepflasterten Plätzen einer ansonsten menschenleeren Stadt.
Ein kleines Flair in der Altstadt und entlang der Uferpromenade, zu Preisen, die unter denen von Split und Zadar liegen. Live von Hostelworld.
Mai, Juni und September. Die Krka zeigt sich im Frühling, wenn der Wasserstand hoch ist, von ihrer schönsten Seite.
Durchschnittliche Höchsttemperaturen. Die Wasserfälle am Krka führen im Frühjahr nach der Schneeschmelze am stärksten, und der Eintritt in den Park ist außerhalb der Monate Juli und August deutlich günstiger.
Wählen Sie Ihre Reiseart aus. Pro Person und Nacht, in Euro, in der Hochsaison.
Der Eintrittspreis für Krka ist die wichtigste Variable und steigt im Juli und August stark an. Buchen Sie online, egal in welchem Monat.
Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.
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