Myanmar 101: Alles, was du vor deinem Trip wissen musst

Du denkst darüber nach, nach Myanmar zu reisen? Dann verschwende keine Zeit! Dem ehemals unter dem Namen „Burma“ bekannten Land haftet noch etwas Neues und Rätselhaftes an – aber es entwickelt sich schnell und bald wird der Tourismus ins Land einziehen. Eines ist klar: Du darfst diesen Ort auf keinen Fall verpassen! Es gibt allerdings vieles, was man wissen sollte, bevor man sich mit seinem Rucksack auf den Weg nach Myanmar macht. Hier bekommst du die wichtigsten Tipps für deinen perfekten Trip nach Myanmar!

Ich bin Steven Williams, Backpacker und Reisefotograf. Ich komme aus Los Angeles und reise seit 2014 durch die Welt. Dank einer gewissen Erdanziehungskraft finde ich mich immer wieder irgendwo in Südostasien wieder. In Myanmar habe ich drei unglaubliche Wochen verbracht, meine Erfahrungen will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

So bekommst du ein Visum für Myanmar

Zuerst musst du ein Visum beantragen. Touristenvisa sind für 28 Tage gültig und der Antrag ist kostenpflichtig. Angeblich kann es bis zu zwei Wochen dauern, bis man die Genehmigung bekommt – ich hatte meine allerdings noch am selben Tag. Vermutlich variiert es, abhängig von deinem Pass. Dein Visum kannst du auch in der Botschaft in Bangkok bekommen. Es sei erwähnt, dass sich die Visumsituation in Myanmar ständig ändert, schau also am besten zuerst auf der Regierungswebsite nach.

Will Hatton aka The Broke Backpacker empfiehlt: „Du kannst locker zwei Monate damit verbringen, Myanmar zu erkunden, denn es gibt hier unglaublich viel zu erleben. Wenn wir realistisch bleiben, beträgt die längst mögliche Aufenthaltsdauer sechs Wochen – das Monatsvisum und die 14 Tage, die du es verlängern kannst. Wenn du sechs Wochen Zeit hast, würde ich auf jeden Fall einige der Strände der Bengalen und den Süden des Landes erkunden; es gibt ein paar wahre Backpacker-Juwelen da unten, die noch gar nicht richtig entdeckt worden sind. Bagan ist ohne Zweifel das Highlight von Myanmar, wenn du dir die Zeit nehmen kannst, empfehle ich dir, vier oder fünf Tage dort zu verbringen…“

In Yangon und Mandalay gibt es internationale Flughäfen. Normalerweise ist es am billigsten, wenn du über eine regionale Drehscheibe wie Bangkok oder Singapur fliegst und von dort aus Myanmar ansteuerst. Wenn du zeitlich flexibel bist, empfehle ich dir, Skyscanner zu Rate zu ziehen, um herauszufinden, wann die beste Zeit zum Fliegen ist.

Die Vorbereitung deines Reisebudgets

Es kursiert die Information, man solle auf jeden Fall genug frische US-Dollar mitbringen, weil es in Myanmar keine Bankomaten gibt! Das ist dir vermutlich im Laufe deiner Recherche schon untergekommen. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich auf diese Information gestoßen bin, als ich am Flughafen in Bangkok auf das Boarding meines Fluges nach Yangon gewartet habe. Ich bin ausgeflippt. Aber es gibt keinen Grund zur Sorge! Diese Information ist seit 2015 nicht mehr richtig. Du kannst direkt nach deiner Ankunft in Myanmar mit deiner Bankomatkarte Kyat (die Landeswährung) abheben. Achte nur darauf,  dass dir keine unerhört hohen internationalen Gebühren verrechnet werden.

Wie sich das Land entwickelt, multiplizieren sich auch die Bankomaten. In touristischen Gegenden und größeren Städten gibt es sie haufenweise!

Ich habe ungefähr 20-30$ pro Tag ausgegeben, ohne dass ich aktiv versucht habe, zu sparen. Ich habe da gegessen, wo Einheimische essen und bei Ausflügen und Busfahrten kreuz und quer durch Myanmar nicht gespart.

Eine Unterkunft in Myanmar finden

Dieser Punkt wird den Großteil deines Budgets verschlucken. Hotels sind aufgrund des Mangels an Zimmern ein wenig teuer. Ich habe nie im Voraus gebucht – in den meisten Unterkünften bin ich aber gefragt worden, ob ich eine Buchung habe. Schlussendlich war es aber nie ein Problem, dass dies nicht der Fall war. Während der Hochsaison würde ich aber – um Frust zu vermeiden – stark empfehlen, im Voraus zu buchen. Lad dir die Hostelworld App herunter, um die besten Hostels, Gästehäuser und Hotels zu finden. Du kannst auch an der Rezeption deiner jeweils aktuellen Unterkunft darum bitten, dir ein Zimmer in deiner nächsten Destination zu buchen. Die Mitarbeiter machen das gerne!

The Broke Backpacker: „Momentan sprießen in ganz Myanmar Backpacker-Hostels aus der Erde, vor allem entlang des traditionellen Backpacker-Dreiecks Bagan – Inle – Mandalay. Die Tage des einfachen Backpackerlebens sind gezählt und Reisen in Myanmar fängt an, fast zu einfach zu werden!“

Transportmittel in Myanmar

Auch der Transport kann viel Geld fressen. Du kannst bei der Unterkunft sparen, indem du  Nachtbusse zu deiner nächsten Destination nimmst. Ich war überrascht, wie gut manche dieser Busse waren, vor allem wenn man sich bewusst macht, wie wenig entwickelt viele Teile des Landes sind. Es gibt VIP-Busse, die ein bisschen mehr kosten (um die 15-20$ für eine zwölfstündige Fahrt), aber besonders bei langen Reisen lohnt sich das auf jeden Fall. Wenn du den VIP-Bus nimmst, kommst du in den Genuss eines gemütlichen Schlafsessels, AC, einer Decke und einem TV und du bekommst sogar etwas zu essen! Ich empfehle dringend, mindestens eine Zugfahrt zu unternehmen, um so richtig in den burmesischen Lebensstil einzutauchen.

Ein paar Tipps zum Zugfahren in Myanmar (mit freundlicher Genehmigung von @Isabel_Clift):

  • Mandalay nach Pyin U Lwin und Hsipaw – eine atemberaubende elfstündige Reise durch das hügelige Bundesland Shan State, das den Gokteik Gorge überquert. Ein Ticket für die 1. Klasse kostet 9$.
  • Thazi nach Kalaw und Inle Lake – der zehnstündige Trip weicht von der Hauptstrecke von Yangon nach Mandalay ab und ermöglicht dir einen Blick auf noch mehr von Shan States wunderschönen Bergszenarien. Die Strecke endet im wunderschönen Inle Lake (der Stopp heißt Shwe Nyaung). Ein Platz in der 1. Klasse kostet 7$.
  • Der Circle Line Train in Yangon – eine tolle Möglichkeit für Sightseeing in Yangon. Dieser Pendlerzug fährt eine dreistündige Schlaufe rund um die Stadt, durch die urbane Gegend und hinaus zu den umliegenden Dörfern. Nimm den Zug vom Hauptbahnhof in Yangon, er fährt stündlich und das Ticket kostet ungefähr 1$.
  • Es gibt keine Möglichkeit, Zugtickets direkt online zu buchen – Myanmar Railways verfügt über keine Website.
  • Du musst dir die Zugtickets an dem Bahnhof kaufen, von dem du abfährst. Es gibt kein zentralisiertes, computerisiertes Buchungssystem und Reservierungen basieren auf handgeschriebenen Listen. Zugtickets sind ebenfalls handgeschrieben.
  • Um ein Ticket zu buchen, kannst du einfach am Tag der Abfahrt vorbei kommen, sicherheitshalber rät es sich aber, Tickets für lange Strecken einen oder zwei Tage im Voraus zu kaufen.
  • Du brauchst deinen Pass, um ein Zugticket zu kaufen. Dein Name, deine Nationalität und deine Passnummer werden auf dein Ticket kopiert.
  • Größere Bahnhöfe wie der in Yangon verfügen über Informationstafeln auf Englisch, auf denen die Abfahrtszeiten und Preise angezeigt werden. Stationen, die weiter weg sind, stehen nicht auf den Tafeln – frag am Besten im Ticketbüro nach.

Umfassende Informationen zum Zugfahren in Myanmar – inklusive Pläne und Ticketpreise –  findest du auf The Man in Seat 61.

Essen in Myanmar

Es ist günstig, lecker und es gibt viel davon! Egal, wo ich gegessen habe, ich habe immer zwischen 80 Cent und 3$ für eine Mahlzeit bezahlt. In Myanmar isst man Street Food. Meistens bekommst du gratis Tee zum Essen, also schnapp dir einen der Plastikstühle auf der Straße und genieß das leckere Essen. Der Einfluss seiner Nachbarn wird in der burmesischen Küche sichtbar – es ist eine Mischung aus thailändischem, indischem und chinesischem Essen. Einer der interessantesten Fakten über burmesische Restaurants dreht sich um die Art und Weise, wie man die Aufmerksamkeit des Kellners bekommt: Man macht ein Kussgeräusch mit den Lippen! Als ich es zum ersten Mal hörte, dachte ich, jemand will mich anbaggern. Aber leider nein. Das ungewöhnliche Spektakel habe ich bisher nur in Yangon erlebt.

The Broke Backpacker: „Das burmesische Essen ist vermutlich eine der am wenigsten bekannten Köstlichkeiten der Welt und wenn du wie die Einheimischen isst, ist es möglich, ein Bankett von ungefähr einem Dutzend Gerichten für nicht mehr als ein paar Dollar zu bekommen!“

Was du auf keinen Fall verpassen solltest

The Broke Backpacker: „Myanmar öffnet sich superschnell und obwohl weite Teile des Landes immer noch unerreichbar sind, stößt du als neugieriger Backpacker bereits auf eine Vielzahl von Abenteuern abseits der ausgetretenen Pfade. Ein zentraler Punkt ist, dass weite Teile Myanmars mittlerweile mit Motorrädern erkundet werden können – du kannst dir vor Ort ein Bike kaufen oder mieten und die ländlichen Gebiete erkunden. Trotzdem sind einige Gegenden weiterhin tabu (du kannst zum Beispiel streng genommen kein Motorrad nach Bagan oder Inle mitnehmen). Noch epischer wird das Backpacker-Abenteuer, wenn du ein Zelt dabei hast.“

„Myanmar ist ein fantastischer Ort für eine Trekking-Tour, das einzige Limit scheint der Himmel zu sein… Du hast die Möglichkeit, dich auf extrem ambitionierte zweiwöchige Trecks rund um den Shan- oder Chin-Staat und den chinesischen Himalaya zu begeben, dafür brauchst du aber spezielle Genehmigungen. Es lohnt sich aber, denn diese Trips gehören zu den letzten Einschränkungen für Backpacker in Südostasien und bieten eine ganze Menge noch nicht erklommener Gipfel… Im Chin-Staat bietet sich dir die Gelegenheit, bei Gemeinschaften zu leben, die nie zuvor einen Backpacker zu Gesicht bekommen haben – vorausgesetzt, es macht dir nichts aus, mehrere Tage zu diesen Gemeinschaften zu wandern!“

„Die Grenze zwischen Myanmar und Indien ist endlich offen, das bedeutet, dass es möglich ist, den ganzen Weg von Europa nach Südostasien zurückzulegen, ohne China durchqueren zu müssen… Mit der entspannten Visumsituation im Iran und einer stabilen Sicherheitslage in Pakistan lebt der einst so beliebte Hippie-Pfad nach Thailand wieder auf und erlaubt Reisenden, die sich abseits der beliebten Routen bewegen wollen, über Indien, Nepal, Pakistan und Iran nach Myanmar zu gelangen.“

Die Top 10-Reiseziele in Myanmar

Yangon

Yangon ist schnell zu einer meiner Lieblingsstädte geworden. Das Chaos war stimulierend und erschöpfend zugleich. Doch wenn du etwas Zeit damit verbringst, herumzuspazieren und dich mit Einheimischen und Auswanderern zu unterhalten, findest du heraus, dass es hier viel mehr zu sehen gibt als es auf den ersten Blick scheint. Besuch die Shwedagon-Pagode bei  Sonnenauf-  oder –untergang – sie gilt als der heiligste Tempel des Buddhismus. Nimm Platz an einem der vielen Tee-Stände auf der Straße. Setz dich in ein Taxi und fahr zur 19th Street in der Innenstadt, um dich mit einem bunten Mix von Leuten zusammenzusetzen, zu grillen und kaltes Bier zu trinken. Verbring den Nachmittag im „Circular Train“, in dem Einheimische Waren kaufen und verkaufen. Oder du gönnst dir eine tolle burmesische Massage für 3,50$!

Bagan

Leih dir ein Elektrofahrrad aus und erkunde die antiken Tempel von Alt-Bagan. Bagan beheimatet die größte Ansammlung von Tempeln, Pagoden und Ruinen aus dem 11. und 12.Jahrhundert. Ich würde empfehlen, im Nyaung U zu wohnen, wenn du eine billige Unterkunft in der Nähe der Tempel suchst. Wenn du nicht zu wählerisch bist, kannst du dir einen eigenen Tempel suchen, von dem aus du den Sonnenuntergang genießt.

Mandalay

Nimm den Zug von Mandalay nach Hsipaw. Es ist definitiv eine der beeindruckendsten  Zugstrecken in Myanmar, also halt deine Kamera bereit!

Hsipaw

Trekking! Alle Gästehäuser buchen die Touren für dich. Erkundige dich nach den schwierigeren Routen mit weniger Fußverkehr. Sie führen dich in Dörfer, die nicht jeder sieht. Perfekt für alle, die es lieben, abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs zu sein.

Inle Lake

Der wohl touristischste Ort in Myanmar, aber trotzdem unglaublich und definitiv einen Besuch wert. Such dir ein Gästehaus und buch für den nächsten Tag eine Bootsfahrt rund um den See. Die Touren führen dich zu verschiedenen Floating Markets und Stelzenrestaurants. Tipp: Du kennst bestimmt die Fotos vom sogenannten Einbeinruderer. Nimm dich in Acht, denn am Fluss warten einige „Fischer“, die davon leben, für Fotos zu posieren. Wenn du also ein Foto von ihnen  machst, werden sie Geld von dir verlangen.

Internetverbindung in Myanmar

Wi-Fi ist kaum existent. Ab und zu hat ein Hotel oder Restaurant WLAN, aber es ist frustrierend langsam. Wenn du wie ich öfter mal online sein musst, empfehle ich dir, am Flughafen eine SIM-Karte vom burmesischen Betreiber Ooredoo zu kaufen. Achte darauf, dass dein Handy entsperrt ist und du die Karte wenn nötig aufladen kannst.

Wenn du dich gegen eine SIM-Karte entscheidest, downloade die App maps.me. Du kannst Karten herunterladen und offline benutzen. Sehr hilfreich, um sich zurechtzufinden und immer zu wissen, wo man gerade ist.

The Broke Backpacker: „Ich habe das Land zum ersten Mal im Jahr 2011 besucht und fand mich in einem Asien des letzten Jahrhunderts wieder. Im Gegensatz zu einigen anderen Orten in Asien, hatte ich hier nie das Gefühl, über den Tisch gezogen zu werden. 2011 gab es noch eine sehr begrenzte Anzahl an Unterkünften, keine Bankomatgeräte und kein WLAN… Die Situation verändert sich schnell und mittlerweile gibt es in Yangon schon eine lebendige Szene für digitale Nomaden. Chiang Mai würde vor Neid erblassen! Das Internet ist auf dem Land zugegebenermaßen langsam, aber es verbessert sich ständig und wenn du dich für ein paar Wochen aus der vernetzten Welt zurückziehen möchtest, ist Myanmar der richtige Ort dafür.

Ein wenig Inspiration…

Der Experte für Abenteuer in Myanmar, Marcus Allender, erzählt: „Ich hatte in den letzten paar Jahren das Glück, alle Bundesstaaten und Gebiete von Myanmar bereisen zu können und habe eine ganze Reihe unvergesslicher Trips auf dem Landweg erlebt. Der Trip, den ich  am meisten genossen habe und der mir am meisten die Augen geöffnet hat, war jener von Yangon nach Dawei in der Tanintharyi (auch bekannt als Tenasserim)-Region im Süden des Landes. Diese abgelegene Gegend ist erst seit kurzem für Ausländer zugänglich, war 50 Jahre lang isoliert und gab uns das Gefühl, dass wir wahre Pioniere waren. Wenn du weniger entwickelte Gebiete wie dieses siehst, lässt es dich ziemlich bescheiden werden, besonders angesichts der Gastfreundschaft und Großzügigkeit, die die Menschen trotz ihrer Armut ausstrahlen. Die Menschen in Myanmar sind für ihre Freundlichkeit bekannt, die Art und Weise, wie wir behandelt wurden, lag aber noch eine Stufe über gewöhnlicher Freundlichkeit.“

„Wir sind mit Pick-Up-Trucks und Zügen durchs Land gereist und der Trip war sowohl herausfordernd als auch zeitweise unglaublich unbequem – das trug aber nur noch mehr zum Gefühl bei, ein Abenteuer zu erleben. Die beste Vorgehensweise war, einfach nicht daran zu denken, wie gefährlich es war, auf dem überfüllten Dach eines Trucks zu sitzen, während dieser in hohem Tempo schlechte Straßen hinabraste (normalerweise kannst du den Weg auch mit Bussen zurücklegen, da wir aber in der Urlaubszeit im Land waren, fuhren diese nicht). Die Züge in Myanmar sind für gewöhnlich langsam und holprig, die Railway Line südlich von Ye nach Dawei bringt das Ganze aber noch auf ein ganz neues Level: Die schmalen Wagen schlängeln sich durch die wunderschönen Tenasserim-Hügel, kämpfen sich buchstäblich durch die Zweige des Dschungels und halten in Dörfern, die wohl noch genauso aussehen, wie sie es vor hundert Jahren getan haben.“

„Nachdem Friedensverträge mit rebellischen, ethnischen Gruppen geschlossen wurden, sind immer mehr zuvor abgeriegelte Gebiete zugänglich geworden. Das ist das Wundervolle an Myanmar: Es gibt jede Menge Möglichkeiten, bisher unentdeckte Orte zu erkunden. Stell dich aber auf sehr einfache Behausungen und Infrastruktur ein!“

The Broke Backpacker: „Mein wichtigster Ratschlag für Myanmar? – Bewegt euch weg von den Touristenfallen von Inle und Mandalay (geht aber auf jeden Fall trotzdem nach Bagan, es ist einfach unwirklich) und zieht los, um euer eigenes Abenteuer in den Bergen des Nordens, dem Dschungel im Süden oder entlang der westlichen Küste zu erleben…“

Ich hoffe, dieser Text war hilfreich! Viel Spaß, pass auf dich auf und genieß das Abenteuer. Auf nach Myanmar!

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