Wie man in Lissabon die ausgetretenen Pfade verlässt – im Parkour-Stil!
Wie ihr wisst, sind wir hier im Hostelworld-Hauptquartier total besessen von Lissabon. Aber wusstest du, dass die Stadt auch der Traum eines jeden Parkour-Liebhabers ist? Wir haben den Free-RunnerLuis Alkmim, den Superhelden hinter unserem haarsträubenden Lissabon-Video, gebeten, uns einige seiner Geheimnisse zu verraten, wie man eine einzigartige Perspektive auf Lissabon bekommt..
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Finde einen lokalen Parkour-Kumpel

Das ist wirklich der beste Weg, um die ausgetretenen Pfade zu verlassen und die coolsten Parkour-Spots in einer neuen Stadt zu finden. Um mit der florierenden Parkour-Gemeinschaft in Lissabon in Kontakt zu kommen, tritt der Facebook-Gruppe „Quem vai treinar Parkour?“ bei und du wirst fast jeden Tag in der Woche Leute finden, die Lust auf eine Runde Parkour haben. Die meisten Leute sprechen gut Englisch, und da die Gemeinschaft so aktiv ist, sind die Einheimischen daran gewöhnt, Leute zu sehen, die auf der Straße Superhelden spielen.
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Bringen Sie Ihr Sightseeing auf die nächste Stufe

Wenn Sie einen der vielen Aussichtspunkte Lissabons, die so genannten Miradouros, besuchen, werden Sie sich garantiert in die Stadt verlieben. Aber manchmal kann man einen noch besseren Blick bekommen, wenn man sich von den Menschenmassen entfernt. Der Miradouro de Santa Luzia zum Beispiel hat zwei „offizielle“ Aussichtspunkte. Sie können aber auch ganz einfach über die Mauer laufen, um höhere, einzigartige Aussichten auf die Stadt zu finden. Probieren Sie dort oben nur keine verrückten neuen Tricks aus – heben Sie sich diese für den nahe gelegenen Platz auf, wo es Herausforderungen für alle Fähigkeiten und Gras gibt, falls Sie eine weiche Landung brauchen.
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Machen Sie das Beste aus der architektonischen Vielfalt Lissabons

Was Lissabon für Free Runner so großartig macht, ist die große Bandbreite an Architektur und Parkour-Herausforderungen: Während Gegenden wie Alfama, Baixa und Chiado wie ein buntes Geschichtsbuch aussehen, finden Sie auf der anderen Seite der Stadt Wolkenkratzer und moderne Architektur, vor allem im Parque das Nações. Dieser Park ist einer meiner Lieblingsorte zum Freerunning – er umfasst einen fantastischen Open-Air-Skatepark unter der Vasco-da-Gama-Brücke und bietet Wände und Sprünge aller Art.
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Die Vorstädte sind ein Traum für Freerunner

Wenn Sie ein schüchterner Anfänger sind, sollten Sie sich an den Stadtrand begeben, wo es weniger Menschen und mehr Platz zum Experimentieren gibt Nehmen Sie einen Bus, eine Straßenbahn oder einen Zug vom Stadtzentrum nach Algés, dem wohl besten Viertel der Welt für Parkour. Die wichtigsten Spots hier sind Kaos mit seinen grauen Wänden und seiner urbanen Energie, Horta, das wie ein Labyrinth aus Sprungmöglichkeiten aussieht, und die Cubes, die ein wahrgewordener Traum für Parkour-Sportler sind. Besuchen Sie unbedingt den nahe gelegenen Bélem-Turm (siehe Bild), der zwar kein verstecktes Juwel ist, aber eine tolle Kulisse bietet.
Andere gute Orte, die man vom Stadtzentrum aus mit der U-Bahn erreichen kann, sind Telheiras, Pontinha, Alto dos Moinhos und Cidade Universitária.
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Cool bleiben!

Wenn Sie im Hochsommer in Lissabon sind, wird es zu heiß sein, um im Stadtzentrum Parkour zu machen. Wenn Sie in der Nähe bleiben wollen, machen Sie einen Spaziergang entlang des Flusses von Terreiro do Paço nach Cais do Sodré. Hier finden Sie sandige Stellen am Flussufer, an denen Sie Ihre Moves sicher üben können, grasbewachsene Ufer auf verschiedenen Ebenen, große Felsen und jede Menge Wände, über die Sie springen können und an denen Sie den klassischen „Cat Pass“ üben können. Du kannst ins Schwitzen kommen und dich dann direkt im Fluss abkühlen.
Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, sollten Sie die Stadt verlassen und an den Strand fahren Von Cais do Sodré aus können Sie den Zug nehmen – eine meiner Lieblingsstrecken ist, in Santo Amaro de Oeiras auszusteigen und an der Küste entlang nach Carcavelos zu springen/laufen. Mit dem Zug nach Estoril zu fahren ist ebenfalls eine tolle Option – auf der Küstenstrecke nach Cascais gibt es parkourfreundliche Hindernisse, sobald man aus dem Zug steigt. Und wenn Sie gerne auf Berge klettern, durch Wälder schwingen, wie Wasser auf Felsen fließen und geheimnisvolle Schlösser erkunden, dann könnte Sintra Ihr Lieblingsort auf der Welt werden.
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Hüten Sie sich vor dem Sirenengesang der Dächer von Lissabon

Mit so vielen zugänglichen, eng beieinander liegenden Gebäuden wirken die Dächer Lissabons wie ein Paradies für Freerunner. Auch wenn man versucht ist, direkt in dieses orangefarbene Paradies einzutauchen, ist äußerste Vorsicht geboten: Die meisten portugiesischen Dächer sind sehr zerbrechlich! Die handgefertigten Ziegel sind aus Keramik und können Ihr Körpergewicht nicht tragen.
Es ist immer noch möglich, die verlockenden Dächer Lissabons zu erkunden, aber Sie müssen vorsichtig sein und sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen: Nehmen Sie Kontakt mit einem lokalen Parkour-Buddy auf (siehe Tipp Nr. 1), der Sie zu den sicheren Dachabenteuern führen kann, die die Stadt zu bieten hat.
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Lassen Sie sich von Lissabon nicht die Parkour-Parade vermiesen

Wenn Sie das Pech haben, Lissabon an einem regnerischen Tag zu erwischen, gehen Sie zu Spot Real, einer kürzlich eröffneten Parkour-Akademie ein paar Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Alternativ gibt es in Miraflores, Avenida da Liberdade und Olaias einige kostenlose Indoor-Spots, die es zu erkunden lohnt.
Sind Sie bereit, Ihr eigenes Lissabon-Abenteuer zu starten? Sehen Sie sich einige der fantastischen Herbergen an, die die Stadt zu bieten hat.
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