Sydney oder Melbourne: Welche Stadt passt besser zu dir?
Wer zum ersten Mal nach Australien reist, steht oft vor einer großen Frage: Sydney oder Melbourne? Wenn man sich entscheiden muss, welche der beiden Großstädte sollte man sich unbedingt ansehen? Auch wenn beide australische Ikonen sind, könnten Sydney und Melbourne in Aussehen, Atmosphäre und Energie unterschiedlicher nicht sein – und sie sprechen jeweils eine andere Art von Reisenden an. Der Wettstreit zwischen Sydney und Melbourne tobt schon seit langem, aber welche Stadt ist die richtige für Sie? Das hängt weitgehend von deinen persönlichen Vorlieben ab: Reist du, um die Sehenswürdigkeiten einer Stadt zu besichtigen oder ihre Kultur zu erleben? Sehnst du dich danach, in die Natur einzutauchen, oder ist ein Städtetrip eher dein Ding? Bist du hier, um alle berühmten Sehenswürdigkeiten auf Instagram zu posten, oder interessiert dich die Geschichte Australiens mehr?
Zum Glück für dich habe ich die besten (und die schlechtesten) Seiten beider Städte aufgeschlüsselt, damit du die Vor- und Nachteile von Sydney und Melbourne abwägen und so deine Entscheidung treffen kannst. Lies weiter, um herauszufinden, welche australische Stadt besser zu deiner Persönlichkeit passt.
Aktivitäten
Sydney: 9/10

Taronga Park Zoo. 📷: @anasrostone
Entdecken Sie Veranstaltungen in Sydney
Was Sydney wirklich einzigartig macht, ist die Vielfalt seines Angebots für Touristen. Die Stadt hat zwar zahlreiche Museen und Kunstgalerien zu bieten, aber ihr herrliches Wetter und ihre geografische Lage eröffnen Möglichkeiten, die es in Melbourne einfach nicht gibt. Sehenswürdigkeiten wie das Sydney Aquarium, der Taronga Zoo und Madame Tussauds sind vom Stadtzentrum aus leicht zu erreichen (die Fährfahrt, die man zum Zoo unternehmen muss, trägt nur noch zum Spaß bei), und man kann vom Sydney Tower aus den Blick auf die Stadt genießen oder bis zur Spitze der Harbour Bridge hinaufsteigen. Wenn man irgendwann einfach keine Lust mehr auf Sightseeing hat, kann man in einen Bus oder eine Fähre steigen und den Tag an einem der Strände der Stadt verbringen.
Melbourne: 6/10

Sommerliche Rutschpartie am Federation Square. 📷: @superamateur101
Entdecke Veranstaltungen in Melbourne
Melbourne hingegen bietet eine andere Art von Urlaub. Die Menschen reisen im Allgemeinen aus drei Gründen in die Stadt: zum Essen, zum Einkaufen oder wegen einer bestimmten Veranstaltung wie einem Musical, einem Sportspiel oder einer Kunstausstellung. Melbourne hat zwar einen Zoo und ein Aquarium, diese sind jedoch deutlich kleiner als die in Sydney. Der Eureka Tower bietet zwar einen 360-Grad-Blick auf die Skyline, doch man wird feststellen, dass Sydneys Wahrzeichen hier fehlen. Die Botanischen Gärten laden zu einem schönen Spaziergang ein, bieten jedoch keinen Blick auf einen Hafen. Das Angebot ist sicherlich gut, doch was Freizeitvergnügen im Freien angeht, hat Sydney Melbourne deutlich übertroffen.
Gewinner: Es hängt weitgehend von Ihren eigenen Prioritäten ab, aber was Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote angeht, ist Sydney Melbourne wirklich um Längen voraus.
Essen
Sydney: 7/10

Süße Leckereien von Black Star Pastry. 📷: @zaynebkasbati
Die Australier sind ziemlich wählerisch, wenn es um ihre Gastronomieszene geht, und im Wettstreit zwischen Sydney und Melbourne geht es ständig darum, welche Stadt das beste Essen zu bieten hat. Trotz seiner Sehenswürdigkeiten und seines Glamours lässt sich Sydney als „Stadt für Einheimische“ beschreiben. Restaurants der mittleren Preisklasse (die erschwingliches und leckeres Essen bieten) scheinen schwer zu finden zu sein. Es gibt sie zwar, aber ohne Hilfe oder Insiderwissen ist es schwierig, sie aufzuspüren. Für jemanden, der sich in der Stadt umschaut und nach einem anständigen Ort für ein schnelles Mittag- oder Abendessen sucht, kann das Angebot daher dürftig erscheinen. Das CBD ist die erste Adresse für preiswerte asiatische Küche, doch für ein vielfältigeres Angebot muss man mit dem Zug in den Inner West fahren. Eine der besten Zeiten für einen Besuch in Sydney ist Anfang Oktober. Nicht nur ist das Wetter herrlich, sondern dann beginnt auch das International Food Festival, bei dem es im Hyde Park der Stadt eine Fülle von Angeboten gibt.
Melbourne: 9/10

Brunch im Mixed Business Cafe. 📷: @MinkaGuides
Anders als in Sydney ist es in Melbournes Innenstadt nicht schwer, eine günstige und anständige Mahlzeit zu finden. Die Stadt ist voller verwinkelter Gassen mit kleinen, unscheinbaren Cafés und preiswerten Restaurants, in die man schnell hineinschlüpfen kann, um sich mit etwas Energie zu versorgen. Das Chinatown der Stadt ist dem von Sydney um Längen überlegen, da es größer ist und voller hochwertiger Restaurants und Bars steckt. Wer auf der Suche nach einer günstigen Mahlzeit im Freien ist, findet auf dem Queen Victoria Market im Norden der Stadt jährliche Sommer- und Wintermärkte. Hier kannst du dir einen Burger oder ein Dutzend Austern gönnen, dazu ein kühles Bier in der untergehenden Sommersonne, oder dich in den Wintermonaten mit einer Pizza und einem heißen Apfelwein oder Glühwein gegen die Kälte wärm. Eine Sache, die beide Städte gut hinbekommen, ist der Brunch (der so etwas wie eine australische Institution ist). Die Melbourner gehen sogar so weit zu behaupten, den besten Kaffee der Welt zu haben – probiert ihn und nehmt an der Debatte teil!
Gewinner: Obwohl beide Städte eine beneidenswerte Gastronomieszene haben, hat Melbourne in puncto Zugänglichkeit für Besucher knapp die Nase vorn.
Kultur
Sydney: 7/10

Archibald-Preis-Ausstellung in der Art Gallery of NSW. 📷:@janaliamkina
Kulturell hat Sydney einiges zu bieten. Die Stadt verfügt über alles, was man von einer Stadt dieser Größe und Bedeutung erwarten würde: Kunstgalerien, Museen und Theater (ganz zu schweigen von dem ziemlich berühmten Opernhaus, in dem das ganze Jahr über eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen stattfindet). Allerdings spielt die Stadt in kultureller Hinsicht im Allgemeinen die zweite Geige hinter Melbourne. Wenn ein neues Theaterstück, eine Show oder ein Musical nach Australien kommt, wird es höchstwahrscheinlich zuerst in Melbourne aufgeführt, bevor es nach Sydney kommt (falls es überhaupt dorthin gelangt). Während Kunst, Mode und Musik im Alltag der Melbourner eine herausragende Rolle spielen, liegen die Prioritäten der Sydneysider eher woanders (wie zum Beispiel beim Sport – ein Muss in einer Stadt, in der man das ganze Jahr über strandtauglich sein muss).
Melbourne: 10/10

Ausstellung „House of Dior“ in der National Gallery of Victoria. 📷: @whatvictoriadidnext
Melbourne wird regelmäßig als „Kulturhauptstadt“ Australiens angepriesen und trägt dieses Prädikat mit Stolz. Die Stadt verfügt über eine äußerst beneidenswerte Kunst- und Musikszene und hat oft das Vorrecht auf jede neue Musical- oder Kunstausstellung. Ihre Kunstgalerien und Museen sind erstklassig, insbesondere die National Gallery of Victoria, die sowohl von innen als auch von außen ein Wunderwerk ist. Live-Musik gibt es praktisch jeden Abend der Woche, von Veranstaltungsorten im zentralen Geschäftsviertel (CBD) bis hin zu den umliegenden Vororten wie St. Kilda und Collingwood, um nur einige Hotspots zu nennen. Die Stadt selbst ist wie ein lebendiges, atmendes Kunstwerk. Straßenkunst findet man überall – von den Gassen des Central Business District (CBD) – wie der berühmten Hosier Lane in der Nähe der Flinders Street Station – bis hin zu den Gebäuden in Vororten wie Brunswick und Fitzroy.
Gewinner: Es hängt wirklich davon ab, wie man Kultur definiert, aber wenn es um die Kunstszene geht, ist Melbourne in dieser Hinsicht der klare Sieger.
Nachtleben
Sydney: 5/10

Cocktails mit Aussicht in der Opera Bar. 📷: @277tiger
Es war einmal eine Zeit, in der Sydney ein Nachtleben hatte, mit dem man prahlen konnte. Man konnte einen schicken Abend am Hafen verbringen oder mit den Hipstern in den Biergärten des Inner West abhängen. Wer nach dem Motto „Go hard or go home“ lebt, konnte freitagabends nach Kings Cross gehen und erst am Montag wieder auftauchen, ins Morgenlicht blinzeln und sich fragen, wo die letzten Tage geblieben waren. Leider hat das Nachtleben der Stadt in den letzten Jahren aufgrund von Gewalttaten einen eher zweifelhaften Ruf erlangt. Im Stadtzentrum wurden Ausgehverbote eingeführt, was dazu führt, dass Nachtschwärmer sich andere Orte suchen, um ihren nächtlichen Kick zu bekommen – was die Frage „Sydney oder Melbourne?“ ein wenig einseitig gemacht hat. Dennoch geht nichts über ein Glas Wein in der Opera Bar an einem Freitagabend, während sich die Schönheit des Hafens vor einem ausbreitet.
Melbourne: 8/10

Cocktails im preisgekrönten „Black Pearl“. 📷: @coglover
Melbournes Nachtleben hingegen ist definitiv etwas, worüber man nach Hause schreiben kann. Man kann im Stadtzentrum kaum einen Stein werfen, ohne auf eine Bar zu stoßen, mit der man prahlen kann. Wenn du ein Fan von Cocktails bist, bist du hier genau richtig. Man muss nicht unbedingt in der Innenstadt sein, um einen tollen Abend zu verbringen, denn viele der umliegenden Vororte (insbesondere Fitzroy, Brunswick und St. Kilda) garantieren dir ein großartiges Nachtleben. Egal, was du bevorzugst – Pubs, Clubs, Dachterrassenbars mit Panoramablick über die Stadt – in Melbourne wirst du fündig.
Gewinner: Früher wäre es schwer gewesen, sich zwischen den beiden zu entscheiden, aber heutzutage ist Melbourne der klare Sieger.
Klima
Sydney: 8/10

Bondi Beach. 📷: @mattav01
Das Wetter in Sydney ist kaum zu übertreffen. Die Stadt ist bekannt für ihre perfekten Sommertage, an denen Einheimische und Besucher gleichermaßen an einen der vielen wunderschönen Strände strömen, um in den Wellen zu planschen und auf dem Sand etwas Vitamin D zu tanken. Der Wermutstropfen ist jedoch, dass weltweit steigende Temperaturen zu einer Zunahme von Hitzewellen in der Stadt geführt haben, was selbst einen Ausflug zum Strand unangenehm machen kann. Hinzu kommt, dass Sydney – entgegen der landläufigen Meinung – jährlich mehr Niederschlag verzeichnet als Melbourne. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass der Regen in Sydney den ganzen Tag über anhält, anstatt wie in Melbourne oft nur kurz aufzuziehen und wieder abzuziehen. Sydney zeigt sich in den kühleren Monaten von seiner besten Seite. Die Winter sind herrlich mild, und oft ist es warm genug, um bis weit in den Mai hinein und ab September wieder an den Strand zu gehen.
Melbourne: 4/10

Regenbogen über der Skyline von Melbourne. 📷: @miss_kamw
Als die australisch-neuseeländische Band Crowded House ihren Hit „Four Seasons in One Day“ schrieb, war sie stark vom Wetter in Melbourne beeinflusst, das, kurz gesagt, unvorhersehbar ist. Es kann als wunderschöner Sonnentag beginnen, zur Mittagszeit trüb und regnerisch werden, um sich dann am frühen Nachmittag wieder aufzuhellen. Am besten bereitet man sich auf alle möglichen Wetterbedingungen vor. Selbst in den wärmeren Monaten sollte man einen leichten Pullover mitnehmen und einen Regenschirm in die Tasche packen. Das soll nicht heißen, dass es in Melbourne keine wirklich schönen Tage gibt – man kann sie nur nicht so recht vorhersagen. Außerdem muss man auf den Wind achten! Melbourne ist Australiens „Windy City“ und der Wind hat es in sich, besonders in den kühleren Monaten, in denen er einen bis auf die Knochen durchfriert.
Gewinner: Sofern Sie es nicht mögen, wenn plötzliche Wetterumschwünge Sie auf Trab halten, wird Sie das Wetter in Sydney endlos begeistern.
Verkehr
Sydney: 4/10

Züge in Sydney. 📷: @jerryhuang2
Wenn man das rechtwinklige Straßennetz der Innenstadt von Melbourne mit dem spaghettartigen Durcheinander der Straßen in Sydney vergleicht, kann man es einem kaum verübeln, wenn man bei dem Gedanken, sich im komplizierten Straßennetz der Stadt zurechtzufinden, vor Verzweiflung in Tränen ausbricht. Sydney ist voller Einbahnstraßen, die oft sehr eng sind, was für Fahranfänger in der Stadt ziemlich stressig sein kann.
Der öffentliche Nahverkehr verbessert sich unterdessen langsam: Die Züge haben seit Kurzem ein neues, einfacheres Fahrkartensystem eingeführt, und die Busse verkehren recht häufig und sind relativ leicht zu nutzen, können aber dennoch im Berufsverkehr stecken bleiben. Sydney hat jedoch einen Vorteil, den Melbourne nicht bietet – eine gut erreichbare Bahnverbindung von der Innenstadt zum Flughafen, die somit unabhängig von der Verkehrslage ist. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sie günstiger ist als Melbournes Pendant, der SkyBus.
Melbourne: 5/10

Straßenbahnen in Melbourne. 📷: @136brs
Melbourne wird regelmäßig als Stadt mit dem „besten öffentlichen Nahverkehr Australiens“ angepriesen, und vielleicht ist das auch so … nach australischen Maßstäben. Mit den Straßenbahnen lässt sich die Stadt relativ einfach erkunden, und im Stadtzentrum (CBD) ist die Fahrt kostenlos. Sobald man jedoch in die äußeren Vororte kommt, wird es etwas komplizierter. Busse fahren selten und die Züge sind eine Katastrophe: Sie haben oft Verspätung und die „City Loop“-Strecke wechselt mitten am Tag, was bei Erstnutzern für Verwirrung sorgen kann. Obwohl man sich in der Stadt mit dem Auto leichter zurechtfindet als in Sydney, fahren die Autofahrer in Melbourne irgendwie aggressiver – vielleicht, weil sie sich oft ständig den Straßenbahnen ausgeliefert sehen.
Gewinner: Obwohl beide Städte in Sachen Verkehr noch viel Luft nach oben hätten, liegt Melbourne dank seiner Straßenbahnen knapp vor Sydneys chaotischem System.
Leben im Freien
Sydney: 9/10

Slacklining im Centennial Park. 📷:@pcyphotos
Einer der größten Pluspunkte Sydneys ist die Fülle an Natur, die man in der Stadt vorfindet – das verschafft ihr im Wettstreit zwischen Sydney und Melbourne einen Vorteil. Im Gegensatz zu New York und London wirkt Sydney weniger wie ein Betonalptraum, sondern eher wie ein Großstadtdschungel. Dass die Stadt an einem der schönsten Naturhäfen der Welt liegt, trägt wesentlich zu diesem Eindruck bei. Die Stadt ist voller Grünflächen (der Hyde Park und die Royal Botanical Gardens im Stadtzentrum sind wunderschön, und man könnte Stunden damit verbringen, den Centennial Park im Osten der Stadt zu erkunden), und die Küste der Stadt ist gespickt mit Stränden und Wegen, auf denen man zwischen ihnen hin- und herwandern kann.
Melbourne: 5/10

Royal Botanic Gardens. 📷: @michelle.rann
Es ist nicht so, dass Melbourne eine hässliche Stadt wäre, aber ihr fehlt der „Wow“-Faktor, den Sydneys natürliche Schönheit ausmacht. An einem sonnigen Tag ist Melbourne wunderschön. In der Stadt gibt es jede Menge Grünflächen (schließlich gehört sie zum australischen „Garden State“), und vor dem Hintergrund des blauen Himmels sieht die Stadt bezaubernd aus. An einem regnerischen Tag wirkt Melbourne jedoch wie ein völlig anderer Ort. Der Yarra River, der im Sonnenlicht so prächtig glänzt, verwandelt sich wieder in einen schmutzig-braunen Fluss, und der St. Kilda Beach wirkt im Vergleich selbst zu den schlechtesten Stränden Sydneys wie ein schlechter Witz.
Fazit: Melbourne ist schön anzusehen, kann aber in Sachen Naturschönheit einfach nicht mit seinem Cousin mithalten.
WOW-Faktor
Sydney: 10/10

Silvesterfeuerwerk auf der Sydney Harbour Bridge. 📷: @toxumuharu
Man kann über Sydney sagen, was man will, aber die Stadt hat einfach etwas zu bieten: das Opernhaus, die Harbour Bridge, Bondi Beach, die Royal Botanical Gardens, den Sydney Tower, den Luna Park … die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Wenn Reisende gefragt werden, auf welche Sehenswürdigkeiten sie sich am meisten freuen, stehen die von Sydney meist ganz oben auf der Liste.
Melbourne: 7/10

Straßenkunst in der Hosier Lane. 📷: @traipsetowards
In Melbourne gibt es zweifellos Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch wert sind, insbesondere für Touristen. Die Flinders Street Station ist ein wunderschönes Beispiel historischer Architektur, und am Yarra River lässt es sich an sonnigen Tagen herrlich spazieren gehen. Als Sporthauptstadt des Landes steht der Melbourne Cricket Ground (MCG) Besuchern und Einwohnern gleichermaßen für Führungen offen. Ein Besuch der Royal Botanical Gardens ist ein Muss, und der nahegelegene Shrine of Remembrance bietet einen Einblick in die australische Geschichte sowie einen schönen Blick auf die Stadt.
Fazit: Trotz alledem wird man wohl kaum jemanden sagen hören: „Ich möchte nach Australien reisen, um den Federation Square in Melbourne mit eigenen Augen zu sehen!“ Sydney hat die Sehenswürdigkeiten, Punkt.
Welche Stadt ist also die richtige Wahl für Sie? Sydney oder Melbourne?
Du wirst Sydney lieben, wenn…

#ilovesydney. 📷: @biancaroma
Du gutes Wetter und schöne Strände magst und unbedingt einige der berühmten Wahrzeichen Australiens sehen möchtest. Wenn du wirklich Spaß daran hast, die eine oder andere Touristenattraktion zu besuchen, aber dennoch gerne nah an der Natur sein möchtest, dann ist Sydney genau das Richtige für dich.
Hostels in Sydney |Günstige Flüge nach Sydney
Du wirst Melbourne lieben, wenn…

#ilovemelbourne. 📷: @lagarde_dita
Du das pulsierende Herz Australiens erleben möchtest, indem du in die Kultur, Kunst, Küche und das Nachtleben eintauchst. Wenn du ein Fan von Boutique-Shopping und bunten Cocktails bist und dich als Kaffee-Kenner bezeichnest, dann ist Melbourne die richtige Stadt für dich.
Hostels in Melbourne |Günstige Flüge nach Melbourne
🇦🇺 Was denkst du? Konntest du dich in der Debatte „Sydney vs. Melbourne“ für eine Seite entscheiden? Teile uns deine Meinung in den Kommentaren unten mit 👇
Du kannst dich immer noch nicht entscheiden? Schau dir das hier an:
- Die 12 besten Strände in Sydney, die du unbedingt besuchen solltest
- Günstig essen in Melbourne – Wo du die besten preiswerten Restaurants findest
- Die besten Aktivitäten in Sydney laut einem Einheimischen
- Die 24 besten Sehenswürdigkeiten in Australien
- Die 26 besten Backpacker-Hostels in Australien
Über die Autorin
LC Hunter ist eine ehemalige Auswanderin, die derzeit ihr Heimatland Australien erkundet. Sie hat zwei Lebensziele: plastikfrei zu reisen und eines Tages auf einem Bauernhof in Tasmanien mit 11 Hunden, einem Minischwein und mehreren Zwergziegen zu leben. Verfolge ihre Reisen durch Australien und ihre Bemühungen um einen umweltfreundlicheren Lebensstil auf ihrem Blog „Birdgehls“und auf Facebook.